Newsarchiv
-
Im vergangenen Jahr erlebte das Kunststoffrecycling nochmals einen Aufschwung. Dabei sollen die Sekundärkunststoffmärkte gegenüber den asiatischen Märkten weiter an Gewicht gewonnen haben.
-
Hierauf hat die Kühl-Gruppe gespannt gewartet. Nun darf das private Entsorgungsunternehmen in Karlsruhe „blaue Tonnen“ aufstellen und Papier, Pappe und Kartonagen aus Privathaushalten einsammeln und entsorgen. Dies hatte die Stadt Karlsruhe als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger dem Unternehmen im vergangenen Jahr untersagt.
-
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) hat Currenta mit der Entsorgung von rund 100 Tonnen Sonderabfall aus Tansania beauftragt. Wie der Umweltexperte für Abfallverbrennung mitteilte, soll der Abfall Ende März in der Rückstandsverbrennungsanlage (RVAD) im Chempark Dormagen umweltgerecht entsorgt werden.
-
Nokia hat aufgrund der Werksschließung in Bochum derzeit keinen allzu guten Ruf. Zumindest bei Umweltschützern dürfte das neuste Handy des finnischen Konzerns für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgen: Es ist aus Abfällen hergestellt.
-
In Thüringen wurden im Jahre 2006 mehr als 1 Million Tonnen Abfall energetisch verwertet. Von 1996 bis 2006 stieg der Anteil der energetisch verwerteten Abfälle in Thüringen um 176 Prozent. Dies zeigen die jüngsten Zahlen der Abfallstatistik in Thüringen.
-
Im Zuge der wachsenden Bedeutung erneuerbarer Energien ist auch die Biomasse in den Fokus von Klimarettern und Investoren gerückt. Jetzt nahm das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hierzu kritisch Stellung.
-
Ein Forschungsprojekt der Universität Kassel untersucht, welche Innovationen von den Rechtsvorgaben des Kreislauswirtschafts- und Abfallgesetzes in den Branchen PC- und Autoproduktion tatsächlich hervorgerufen werden.
-
Die erste Aufbereitungsanlage für so genanntes Bioerdgas in Ostdeutschland hat in Könnern bei Halle ihren Betrieb aufgenommen.
-
Die Preise für die Müllverbrennung werden deutlich sinken. Dies liegt vor allem daran, dass die Verbrennungsanlagen weiter wachsen, nicht aber die Müllmenge. Schon jetzt bestehen Überkapazitäten.
-
Haushaltsgeräte, Computer, Telefone, elektrische Spielgeräte: Seit dem 1. Januar sind für die Hersteller neue Pflichten für die Rücknahme und Aufbereitung von E-Schrott in Kraft.
-
Die Fusionswelle in der deutschen Entsorgungsbranche rollt weiter. Nach Einschätzung von Axel Schweitzer, Vorstandsmitglied der Berliner Alba-Gruppe, entfielen heute auf die größten drei Firmen der Branche in Deutschland gerade 20 Prozent des Gesamtumsatzes. Laut Schweitzer seien es im europäischen Durchschnitt derzeit rund 35 Prozent. Dorthin werde über kurz oder lang auch der deutsche Entsorgungsmarkt hinkommen, sagte Schweitzer auf einer Veranstaltung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller am Anfang der Woche.
-
Die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner stellte ein neues Faltblatt zu Umweltdaten vor. Mit dem Faltblatt will die Ministerin auf einen Blick informieren, aber auch sensibilisieren.







