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Newsarchiv

  • Der starke Preisverfall für Zink und Blei ist an Recylex nicht spurlos vorübergegangen. Die Unternehmensgruppe verbuchte eigenen Angaben zufolge 2008 einen Nettoverlust von 49,7 Millionen Euro, verglichen mit einem Nettoeinkommen von 67,7 Millionen Euro im Jahr zuvor. Das teilt der französische Spezialist für das Recycling von Blei und Kunststoff, Zink und Speziallmetallen mit.

  • Die Sammelaktion von gebrauchten Schuhen und Textilien zeigt Wirkung: Von Februar bis März wurden in den Filialen des Bekleidungsgeschäfts Adler, der Schuhreparatur Mister Minit sowie des Schuhhändlers Reno und der Reinigung Stichweh rund 60.000 Kilogramm an Altkleidern und Schuhen gesammelt. Das Sammelsystem I:CO will nun weitere Sammelstellen einführen

  • Durch die Erhöhung der Maut für Lkw würden dem Bundesverkehrsministerium Mehreinnahmen von über einer Milliarde Euro pro Jahr zukommen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE). Diese Mehreinnahmen wären nicht mit der EU-Wegekostenrichtlinie vereinbar. Der BDE prüft nach eigenen Angaben die Einleitung eines Musterverfahrens gegen die Maut-Erhöhung und rät, die Lkw-Maut nicht widerspruchslos hinzunehmen.

  • Die Versuche der EU, der Wirtschaftskrise entgegenzutreten, stoßen auf Zustimmung des Stahlrecycling-Verbands BDSV. Die vorgeschlagenen Maßnahmen enthielten zahlreiche sinnvolle Einzelheiten, erklärte BDSV-Präsident Jürgen Karle. Besonders dringend sei es, bürokratische Hürden abzubauen.

  • Mit einer deutlichen Ergebnisverbesserung hat die Recyclingfirma Envio das Geschäftsjahr 2008 abgeschlossen. Wie das Unternehmen mit Bezug auf die vorläufigen Zahlen meldet, ist das Nettoergebnis um 40 Prozent gestiegen. Der Nettoertrag von mehr als 1,8 Millionen Euro sei ein neuer Ergebnisrekord.

  • Die Petopur GmbH wendet am Standort Schwarzheide ein neues Syntheseverfahren zur Gewinnung von Polyol aus PET-Materialien im industriellen Maßstab an. Verarbeitet werden saubere und sortenreine PET-Materialien wie Flakes, Produktionsabfälle und Folien.

  • Die Association des Constructeurs Européens d’Automobiles (ACEA) hat die EU aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um der Automobilbranche in dieser schweren Krise zu helfen. ACEA-Umweltmanager Roman Meininghaus berichtet im Interview mit dem RECYCLING magazin, welche Maßnahmen aus Sicht der ACEA dazu geeignet wären. Und auch an der EU-Altauto-Richtline hält Meininghaus einiges für verbesserungswürdig.

  • Damit die Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise entlastet werden, haben die EU-Staats- und Regierungschefs auf ihrem Gipfeltreffen am 19./20. März in Brüssel Maßnahmen zur Unterstützung der Branche beschlossen. Unter anderem wurden Kredite und Risikokapital in Aussicht gestellt.

  • Die Aluminiumproduktion ist in den vergangenen Monaten deutlich zurück gegangen. Wie aus den jüngsten (vorläufigen) Zahlen des International Aluminium Institutes für den Monat Februar hervorgeht, betrug die Produktion nur noch 1,854 Millionen Tonnen. Das sind rund 240.000 Tonnen weniger als im Januar, und rund 175.000 Tonnen weniger als im Februar vergangenen Jahres.

  • Im Süden Chinas will die Provinzregierung der autonomen Region Guangxi ihre strategischen Metallreserven aufstocken. Wie die China Mining Association auf ihrer Internetseite berichtet, will die dortige Regionalverwaltung 50.000 Tonnen Aluminium kaufen. Insgesamt plant die Region Guangxi eine Aufstockung ihrer Basismetallreserven um 460.000 Tonnen.

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