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Newsarchiv

  • Die in Österreich für die Sammlung von Verpackungsabfällen zuständige Altstoff Recycling Austria AG (ARA) hat für das Geschäftsjahr 2008 ein gutes Ergebnis veröffentlicht. Nach den jetzt vorliegenden Zahlen erreichte das Unternehmen sowohl bei der Sammel- als auch bei der Verwertungsmenge ein neues Rekordergebnis. Darüber hinaus konnte die ARA im vergangenen Jahr ihren Kundenstock durch intensive Akquisition um 864 Firmen auf 14.893 Unternehmen anheben. Und im ersten Quartal des laufenden Jahres rechnet das Unternehmen sogar damit, die „Schallmauer“ von 15.000 Kunden zu durchbrechen.

  • Wer Waren in ein Land außerhalb der EU ausführen will, der muss dies ab dem 1. Juli elektronisch anmelden. In Deutschland wird durch das Informatiksystem ATLAS die schriftliche Zollanmeldung und Verwaltungsakte durch elektronische Nachrichten ersetzt. Der bvse erklärt, was sich für die Exporteure ändert.

  • Wie aus Abfall von der Straße künftig Energie werden kann, testet derzeit ein Team der Uni Duisburg-Essen (UDE). Die Forscher aus dem Fachgebiet Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft fanden dabei heraus, dass der Straßenabfall durchaus auch als Biogas verwendet werden kann.

  • Optimismus beim Kupferverarbeiter Aurubis. „Wir glauben, dass es mit den Kupferpreisen weiter aufwärts geht“, sagt Vorstandschef Bernd Drouven. Gleichzeitig bestätigt er die Absicht weitere Hütten zu kaufen – allerdings nicht in Europa.

  • Mit ihrer Technologie hat sie sich zum drittgrößten Bleiproduzenten in Europa entwickelt: die Recylex-Gruppe. „Bei der Bleiherstellung setzen wir nur bis zu 40 Prozent Primärerze ein“, sagt der Geschäftsführer Reimund Westphal. Einer der wichtigsten Rohstoffe für das deutsch-französische Unternehmen sind Altbatterien.

  • Drei Viertel aller Haushalte in Europa halten Glas für die beste Verpackung. Dies ergab eine Umfrage des Europäischen Verbandes der Behälterglasindustrie FEVE, an der rund 6.200 europäische Haushalte teilgenommen haben. Danach bevorzugen rund drei Viertel der europäischen Verbraucher Glas als Verpackungsmaterial für Nahrungsmittel und Getränke, zum einen, weil Glas zu 100 Prozent recycelbar ist, zum anderen, weil Glasverpackungen im Vergleich zu anderen Verpackungsarten die Nahrungsmittel am besten schützt.

  • Die Debatte um die Entsorgung von Haushaltsabfällen erhält neue Nahrung: Das Bundesumweltministerium hat eine Studie zum Thema „Haushaltsabfälle zwischen Privatisierung und Kommunalisierung“ anfertigen lassen. Offenbar fallen die Ergebnisse nicht zum Nachteil der Privaten aus, denn der Entsorgerverband BDE und der Stahlrecyclingverband BDSV sind zufrieden. Das Gutachten, so die beiden Verbände, setze einen deutlichen Kontrapunkt zum Standpunkt der kommunalen Abfallwirtschaft.

  • Die Verschärfung des Abfallgesetzes und 520,3 Millionen Euro EU-Fördergelder sorgen in Tschechien für einen Nachfrageboom. Vor allem Ausrüstungen und Technologien in der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft sind gefragt. 2008 wurden 281 neue Projekte genehmigt. Bald wird mit dem Ausschreibungsbeginn gerechnet.

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