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Newsarchiv

  • „Eisberge“ nennt die Stadt Hamburg die zwei unterirdischen Hausmüll-Behälter, die jetzt in Betrieb genommen wurden. Die Tonnen unter der Erde stehen in St. Pauli vor dem Panoptikum und dem „Schmidts Theater“, fassen jeweils vier Kubikmeter Abfall. Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) plant weitere Müllsammlungs-Projekte in der Hansestadt.

  • Erfreut äußerte sich der Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh SE über das neue Batteriegesetz. Sollte der Bundesrat zustimmen, sieht das Unternehmen „weitere positive Impulse in Richtung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft“. Der Bundestag hat dem Gesetzentwurf gestern zugestimmt.

  • Die Eisenbahnbrücke in Tulln, Österreich, muss nach 105 Jahren erneuert werden. Den Auftrag, die Brücke zurückzubauen und zu verschrotten, hat nach eigenen Angaben die Scholz-Gruppe erhalten. Die Arbeiten an der 4500 Tonnen schweren Brücke werden etwa ein halbes Jahr dauern.

  • Die Altlastensanierung kommt in Bayern gut voran. Dies betonte Umweltstaatssekretärin Melanie Huml gestern auf dem 9. Altlastensymposium in Würzburg. Insgesamt konnten bei industriell-gewerblichen Altlasten bisher 900.000 Quadratmeter Fläche für eine Nachnutzung vorbereitet werden.

  • Die deutsche Papierindustrie kann keinen Zusammenbruch des Altpapiermarktes in Deutschland erkennen. Wie der Vorsitzende des Ausschusses Altpapier im Verband Deutscher Papierfabriken (VDP), Hans-Henning Junk, vor kurzem mitteilte, erkläre sich der Rückgang der Altpapierpreise im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres durch die rückläufige Nachfrage auf den Märkten für Papier, Karton und Pappe.

  • Weniger Energieeinsatz beim PET-Recycling verspricht der Siegburger Anlagenhersteller Sikoplast Recycling Technology. Mit einer neuen Anlage werde zum einen der Viskositätsabbau beim PET während des Recyclingprozesses verhindert, im Einzelfall gelinge sogar ein Viskositätsaufbau bei noch höherer Materialschonung. Zum anderen benötigten Trocknung und Kristallisierung weniger Energie als mit bisherigen Techniken.

  • Die konkurrierenden Altpapierverbände, bvse und IG Paro, fordern ein schnelles Ende der Abfalleigenschaft für das Altpapier. Beide Verbände sind sich einig, dass Altpapier unter bestimmten Voraussetzungen bereits dann als Produkt angesehen werden sollte, wenn es in den Hoheitsbereich eines zertifizierten Altpapier-Entsorgungsfachbetriebes gelangt. Laut IG Paro könnte dies im Zweifelsfall das Altpapiererfassungsfahrzeug sein.

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