Newsarchiv
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Weil sich auf einer ehemaligen Kalihalde durch Renaturierung inzwischen wieder Vögel, Wildschweine und Füchse wohlfühlen, ist die durchführende Firma der Maßnahme, Menteroda Recycling, für den Deutschen Umweltpreis vorgeschlagen worden. Mit einer halben Millionen Euro ist die Auszeichnung der höchste Umweltpreis Europas.
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Die Bundesregierung will die energetische Nutzung von Biomasse weiter vorantreiben. Gestern beschloss das Bundeskabinett den Nationalen Biomasseaktionsplan, mit dem der 2005 veröffentlichte europäische Biomasseaktionsktion der EU unterstützt werden soll.
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Nach dem Rekordjahr 2007 folgte 2008 der Fall. Bei dem Edelstahl-Recycler ELG Haniel ist der Umsatz um 24,7 Prozent eingebrochen. Das operative Ergebnis hat sich 2008 mehr als halbiert. Trotzdem erhöhte sich im letzten Jahr eine Zahl – die der Mitarbeiter.
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Negative Umsätze, die im Bereich „oberer einstelliger Millionenhöhe“ liegen, erwartet der Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh. Als Grund für das schlechte Abschneiden im ersten Quartal 2009 gibt die Firma die schlechte Konjunktur an. Dennoch: Einige Segmente hätten sich besser entwickelt als erwartet.
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Eine neue Aufbereitungsanlage für Lösemittel soll helfen, Kosten zu sparen. Darauf verweist der Anlagenbauer OFRU Recycling. Das Modell ASC-100 ist laut Hersteller vor allem für Klein- und Mittelbetriebe geeignet.
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Ein kompostierbares Obstnetz hat der Technologieanbieter Giró auf den Markt gebracht. Das Netz sei das weltweit erste vollständig kompostierbare, teilt das Unternehmen mit. Das Netzverpackungssystem bestehe zu 100 Prozent aus zertifizierten Materialien gemäß EN 13432.
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Eine deutliche Senkung der Betriebskosten stellt die Firma Komptech in Aussicht. Die auf Kompostierung und Abfallaufbereitung spezialisierte Firma bietet ihren Abfallzerkleinerer „Terminator“ mit hydraulischem Antrieb und Direktantrieb an. Der hydraulische Antrieb biete sich für schwierig zu zerkleinernde und häufig wechselnde Materialien an, erklärt das Unternehmen. Werde eher eine konstante Leistung gefordert und sei auch die Müllzusammensetzung weitgehend gleich, sei der Direktantrieb zu bevorzugen.
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Das Recyceln von Kunststoffen aus Computern, Fernsehgeräten und anderem Elektroschrott bereitet dem Stena Metallkonzern offenbar keine Sorgen mehr. In der neuen Anlage von Stena Technoworld im schwedischen Halmstad sei es mittlerweile möglich, Kunststoffe mit und ohne Bromflammschutzmitteln voneinander zu trennen, teilt der Konzern mit.
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Zufrieden äußert sich der Papierverband IG PARO über das Gutachten zum Thema „Haushaltsabfälle zwischen Privatisierung und Kommunalisierung“ des Umweltministeriums. „Das Gutachten weist die Kommunen in die Schranken“, stellte IG PARO Geschäftsführer Werner Templin fest.
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Die deutschen Biogas-Anlagenhersteller wollen in diesem Jahr fast 800 neue Biogasanlagen ans Netz bringen. Das teilt der Firmenbeirat des Fachverbandes Biogas mit. Diese würden über eine installierte Leistung von 200 Megawatt verfügen, führt Hendrik Becker, der gerade wiedergewählte Sprecher des Firmenbeirates des Biogas-Fachverbandes, weiter aus.
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Die Berliner Stadtreinigung (BSR) startet ein Pilotprojekt zur Optimierung der Verwertbarkeit von Siedlungsabfall. Geklärt werden soll vor allem die Frage, ob die konsequente Getrennterfassung von Hausmüll und Biogut zu einer besseren Verwertbarkeit der verschiedenen Abfallfraktionen führt.
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Die Curanus GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Reclay Group, erfüllt alle Rücknahme- und Verwertungsanforderungen. Dies bestätigt der vom TÜV Rheinland erstellte Mengenstromnachweis für das Jahr 2008. Danach hat der Kölner Betreiber einer Selbstentsorgergemeinschaft den Nachweis fristgerecht vor dem 1. Mai 2009 vorgelegt.







