Der 3. Arbeitsentwurf der Mantelverordnung, der Ende Juli veröffentlicht wurde, dient als Grundlage des Planspiels „Mantelverordnung“, das im Herbst 2015 beginnen soll.
Der 3. Arbeitsentwurf der Mantelverordnung, der Ende Juli veröffentlicht wurde, dient als Grundlage des Planspiels „Mantelverordnung“, das im Herbst 2015 beginnen soll.
Der Verband hält eine Vermischung von Abfall- und Energiesteuerrecht für wenig hilfreich und sieht auch Widersprüche zu europäischen Regelungen.
N+P Group stellt mit Subcoal Pellets einen alternativen Brennstoff mit einem hohen Heizwert vor, der nach Unternehmensangaben ohne Umrüstungen in Anlagen eingesetzt werden kann, die Kohle verfeuern. Die Pellets haben mit Steinkohle vergleichbare chemische Eigenschaften und können physikalisch genauso behandelt werden wie Steinkohle.
Der Geschäftsklimaindex in der thermischen Abfallverwertung ist 2015 deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Waste-to-Energy (WtE) Branchenbarometers.
Georgien erhält von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) einen Kredit über sieben Millionen Euro zur Einführung eines Systems zur geregelten Erfassung und Deponierung kommunaler Abfälle.
Die Stadt Braunschweig muss über einen Bauantrag für Lagerhalle zur Sortierung schwach radioaktiver Abfälle im Ortsteil Thune/Wenden neu entscheiden.
Die Änderung der 4. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImschV) ist in Kraft getreten. Damit sind die Vorschriften für genehmigungsbedürftige Abfallbehandlungsanlagen deutlich verschärft worden.
Die Stadt Duisburg hat ihren Bürgern zu viel Entgelte für die Abfallentsorgung abgerechnet. Dies hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen festgestellt und die Abfallentsorgungsgebührensatzung für das Jahr 2012 für nichtig erklärt.
In sechs Landkreise in Baden-Württemberg gibt es immer noch keinen Beschluss zur Getrenntsammelpflicht häuslicher Bioabfälle. Der Llandesumweltminister Franz Untersteller (Grüne) fordert die Verantwortlichen deutlich dazu auf, entsprechende Schritte einzuleiten.
Der schwedische Finanzinvestor EQT hat den verbliebenen 49-prozentigen Anteil an der EEW Energy from Waste vom Energiekonzern Eon übernommen und ist somit nun alleiniger Eigentümer des Unternehmens.
Die NRW-Regierung hat gestern den Ökologischen Abfallwirtschaftsplan (ÖAWP) verabschiedet. Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) kündigte an, dass etwa ein Drittel der Müllverbrennungskapazitäten künftig in NRW nicht mehr benötigt werden.
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