Die Reclay-Gruppe wird auch im neuen Jahr sechs Branchenlösungen für die Verpackungsentsorgung anbieten. Ein deutschlandweites System für Krankenhäuser sei im Aufbau.
Die Reclay-Gruppe wird auch im neuen Jahr sechs Branchenlösungen für die Verpackungsentsorgung anbieten. Ein deutschlandweites System für Krankenhäuser sei im Aufbau.
Der Hamburger Senat hat dem Kauf der Müllverwertungsanlage Borsigstraße (MVB) durch die Stadtreinigung Hamburg (SRH) zugestimmt.
Im Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein, stehen die neuen Entsorgungspartner fest. Ab 2016 werden die EBS-Concept aus Glückstadt, EEW Helmstedt mit der Abfallverbren-nungsanlage in Stapelfeld und die MBA Neumünster die Restabfallentsorgung übernehmen.
Das vor kurzem vorgestellte „Länderkonzept“ von vier Grünen-Umweltministern für ein neues Wertstoffgesetz gefährdet ökologische Leistungen, schwächt die Produzentenverantwortung und erhöht die Kosten, kritisiert der führende Duale Systembetreiber Duales System Deutschland GmbH.
„Mit der russischen Sprachfassung unseres Branchenführers reagieren wir auf das nach wie vor große russische Interesse an Abfall- und Recyclingtechnik Made in Germany“, sagt Karl Rottnick, Referent des VDMA-Fachverbands Abfall- und Recyclingtechnik.
In puncto Recycling, Umwelttechnik und Bürgerengagement ist Braunschweig Vorreiter in Niedersachsen – und zugleich ein Modell für ganz Deutschland. Das stellten die Referenten auf dem 1. Braunschweiger Umweltkongress heraus.
100 Fachbesucher haben gestern in Berlin auf Einladung des Entsorgerverbandes BDE darüber diskutiert, wie eine praxisnahe und vollzugstaugliche Neuausrichtung der Gewerbeabfallverordnung gelingen kann. Die Tagung stand unter dem Motto „Gewerbeabfallverwertung zwischen Anspruch und Wirklichkeit“.
Ab dem 1. Januar 2015 bietet die Reclay Österreich GmbH das erste österreichweite Rücknahme- und Verwertungssystem für Altmedikamente gemeinsam mit Apotheken an. Das Unternehmen arbeitet dabei mit Kwizda Pharmahandel zusammen, einem der größten Apothekenpartner des Landes.
Die Menge der in Hessen angefallenen und als gefährlich einzustufenden Abfälle belief sich im Jahr 2012 auf 1,71 Millionen Tonnen. Wie das Hessische Statistische Landesamt dazu mitteilt, verblieben davon 919.000 Tonnen zur Entsorgung in Hessen, die übrigen 793.000 Tonnen wurden in andere Bundesländer abgegeben.
GemIni wolle die Bürger mit dem neuen Wertstoffgesetz offensichtlich dazu zwingen, ihre Wertstoffe aus privaten Haushalten den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern zu überlassen, meint Wettbewerbsexpertin und Branchenkennerin Karin Gollan.
Die Gemeinschaftsinitiative zur Abschaffung der dualen Systeme (GemIni) hat jetzt seine Vorstellungen zum geplanten Wertstoffgesetz in einem Eckpunktepapier konkretisiert.
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