Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und der VBS fordern eine Biotonne für jeden bayerischen Haushalt.
Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen und der VBS fordern eine Biotonne für jeden bayerischen Haushalt.
Das Unternehmen Green Creative hat mit Flexidry eine Maschine zur Trennung von Verpackung und Biomüll entwickelt, die ohne Wasser funktioniert. Der Vorteil soll darin bestehen, dass die damit gesammelte Biomasse trocken ist und direkt in einen Biogasvergärer eingespeist werden kann. Sie eignet sich insbesondere für die Reste aus Supermärkten und der Lebensmittelindustrie, die noch verpackt, aber schon abgelaufen sind.
Der baden-württembergische Umweltminister geht von einem Potential von 3 Millionen Tonnen Recyclingmaterial für Recyclingbeton aus.
Zwar sei die Menge der erfassten organischen Abfälle gestiegen, allerdings liege immer noch ein erhebliches Potential brach.
Im Jahr 2014 wurden nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 37,6 Millionen Tonnen Abfälle bei den Haushalten eingesammelt. Dies entsprach einem Durchschnitt von 462 Kilogramm pro Einwohner. 2013 wurden 36,6 Millionen Tonnen oder 453 Kilogramm pro Einwohner erfasst.
BDE und bvse lehnen das geplante Verbot der Klärschlammverbringung in der Landwirtschaft ab.
In den privaten Haushalten in Hessen fielen im Jahr 2014 insgesamt 2,9 Millionen Tonnen Abfälle an. Das waren 68.500 Tonnen oder 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig sank aufgrund der verstärkten Getrenntsammlung, insbesondere von Bioabfällen, das Hausmüllaufkommen.
Der Bundesverband Hydrothermale Carbonisierung (BV-HTC) begrüsst den Referentenentwurf zur Neuordnung der Klärschlammverwertung, der die Abkehr von der direkten bodenbezogenen Klärschlammverwertung und die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung vorsieht. Der BV-HTC plädiert für eine schnelle Umsetzung mit klaren Richtlinien, um Investitionssicherheit zu schaffen.
Der saarländische Bioabfall enthält nach Angaben des Entsorgungsverbands Saar (EVS) im bundesweiten Vergleich einen erschreckend hohen Anteil an Störstoffen – wie beispielsweise Plastikbeutel, Verpackungen und Restmüll.
Die Gütegemeinschaft Sekundärbrennstoffe und Recyclingholz (BGS) erwartet für 2016 eine weitere Zunahme auf etwa 550.000 Mg/a.
Drei Jahre hat sich ein Forschungsverbund mit Deponierückbau beschäftigt. Gestern wurde das Ergebnis im Entsorgungszentrum des Kreises Minden-Lübbecke vorgestellt.
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