Nach Auffassung von Gruneberg Rechtsanwälte erhalten öffentlich-rechtliche Entsorger durch die Irrelevanzschwelle Rechtsicherheit bei der Beurteilung der Gefährdung ihrer kommunalen Entsorgungsstrukturen.
Nach Auffassung von Gruneberg Rechtsanwälte erhalten öffentlich-rechtliche Entsorger durch die Irrelevanzschwelle Rechtsicherheit bei der Beurteilung der Gefährdung ihrer kommunalen Entsorgungsstrukturen.
Die Zentrale Stelle Verpackungsregister hat bestätigt, dass auch ein Nebeneinander verschiedener Clearingverträge nichts daran ändert, dass die finalen Mengenmeldungen des Jahres 2018 (Ist-Mengenmeldung im Frühjahr 2019) auf Basis einer einheitlichen Prüfgrundlage von der Zentralen Stelle geprüft werden.
Der zuständige System-Wirtschaftsprüfer hat dem Unternehmen bestätigt, dass die Mengenmeldungen an die Clearingstelle und das DIHK-Register weitestgehend übereinstimmen.
Nachdem der Der Grüne Punkt bereits seine Mengenmeldungen offengelegt hat, zogen nun BellandVision und Landbell nach.
Eine Fachjury aus Umwelt- und Designexperten hat am 11. September zwanzig Beiträge aus den Bereichen Architektur, Energie, Ernährung, Haushalt, Interieur, Mobilität und Mode nominiert. Die Preisverleihung und Verkündung der Gewinner findet am 27. November statt.
Nach der Landtagswahl in NRW im Frühjahr 2017 hat Ascon einen Pilotversuch für die Sammlung und Verwertung von Wahlplakaten aus Polypropylen (PP) gestartet: Rund 20 Tonnen Polypropylen konnten gesammelt und recycelt werden.
Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ warnt vor der zunehmenden Verdrängung mittelständischer Unternehmen durch staatliche Betriebe.
Der Grüne Punkt, Bellandvision, Interseroh und Reclay haben angekündigt, ihre Anteile offenzulegen.
Deutschland lasse über 50 Milliarden Toonnen an wertvollen Materialien liegen – so das Umweltbundesamt, das sich für das Thema Urban Mining stark macht. Unter anderem mit einer neuen, gleichnamigen Broschüre.
Landbell, Veolia und Zentek sehen sich nach eigenen Angaben gezwungen, die bestehenden Clearingverträge heute fristgerecht zum Jahresende zu kündigen, um dadurch weiterhin eine gemeinsame Lösung aller Systeme zu forcieren. Auch die Reclay Group hat den Vertrag gekündigt.
Die Entwicklung der Aluminiumkonjunktur in Deutschland war im bisherigen Jahresverlauf überwiegend positiv. So konnten die Aluminiumproduzenten (plus 5,7 Prozent) und Weiterverarbeiter (plus 3 Prozent) ihre Produktion im ersten Halbjahr 2017 steigern, während die Produktion der Halbzeughersteller leicht zurückging (minus 1 Prozent).
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