Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Initiative „EU aluminium sector – trade measures to ensure sufficient availability of aluminium scrap on the EU market“ gestartet.
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Initiative „EU aluminium sector – trade measures to ensure sufficient availability of aluminium scrap on the EU market“ gestartet.
Die ARA bewertet die kürzlich veröffentlichte Industriestrategie der Bundesregierung als Signal für den Ausbau der Kreislaufwirtschaft in Österreich. Aus Sicht des Unternehmens trägt die stärkere Verankerung der Circular Economy dazu bei, die Rohstoffsicherheit zu erhöhen, die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu unterstützen und Klimaziele besser abzusichern.
Die Gebr. Knauf KG (Iphofen) gründet in Frankreich ein Joint Venture für das Recycling von Gipsabfällen. Partner sind die französischen Unternehmen Ritleng Revalorisations und HL Développement.
Im österreichischen Forschungsprojekt BitKOIN arbeitet ein Konsortium seit März 2023 an der Entwicklung eines synthetischen Hüttensandersatzes aus Mineralwolleabfällen. Ziel ist es, mineralische Abfälle gemeinsam mit ergänzenden sekundären Rohstoffen zu einer funktionsfähigen Bindemittelkomponente für die Zementherstellung aufzubereiten.
Die Europäische Kommission hat ein Paket mit Pilotmaßnahmen vorgestellt, das den Übergang zur Kreislaufwirtschaft beschleunigen und den Kunststoffsektor in der EU stärker in den Binnenmarkt integrieren soll. Der Schwerpunkt liegt auf Harmonisierung, Marktstabilität und Investitionsanreizen für Recycling und Sekundärrohstoffe.
Rohstoffe werden auch aus der Sonderabfallentsorgung zurückgewonnen, darauf weist der bvse-Fachverband Sonderabfall hin. Insbesondere die privatrechtliche Sonderabfallentsorgung trennt bei ausgewählten Sonderabfällen werthaltige Stoffe aus der gefährlichen Matrix ab und bringt die Sekundärrohstoffe zurück in den Wirtschaftskreislauf.
Die Altpapierbranche steht weiterhin vor vielen Herausforderungen. Insbesondere das seit 2012 geltende Kreislaufwirtschaftsgesetz hat die Rahmenbedingungen für die private Altpapierwirtschaft verschlechtert.
Das Amtsgericht Cottbus hat das Insolvenzverfahren für den FFK-Konzern eröffnet. Für das Unternehmen aus dem Bereich Abfallentsorgung und Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen soll das Bieterverfahren noch im Januar beginnen.
Der Hersteller von Ersatzbrenntstoffen FFK Environment hat das erste Halbjahr 2013 mit erheblich weniger Umsatz als 2012 abgeschlossen. 8,4 statt 12,5 Millionen Euro betrug demnach der Umsatz von Januar bis einschließlich Juni. Grund hierfür seien Überkapazitäten in Deutschland und daraus resultierende weiter sinkende Preise und Abfallmengen.
Der bvse-Gesamtvorstand hat einstimmig die Zustimmung zur Gründung des Fachverbandes Akten- und Datenträgervernichtung im Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung gegeben. Bisher wurde die Arbeit der Spezialunternehmen, die im Bereich der Akten- und Datenträgervernichtung tätig sind, verbandsintern innerhalb eines Ausschusses unterstützt.
FFK Environment hat im Jahr 2012 einen Umsatz von 23,4 Millionen Euro erzielt. Das bedeutet einen Rückgang von 3,3 Millionen Euro im Vergleich zu 2011. Als Grund für diese negative Entwicklung sieht FKK Environment die branchenweit nachteilige Preisentwicklung bei der Rohstoffproduktion, der Annahme, Sortierung und Verarbeitung von Abfällen zu Ersatzbrennstoffen.
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