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Recycling

  • Die Kupferdiebstähle der vergangenen Wochen in Darmstadt stehen möglicherweise vor der Aufklärung durch die Polizei.Wie das Polizeipräsidium Südhessen mitteilt, haben Beamte der Ermittlungsgruppe Darmstadt City am Montag einen 23-jährigen Mann festggenommen. Ausgangspunkt für die Festnahme sei die enge Zusammenarbeit mit einer Darmstädter Recycling-Firma gewesen.

  • Die Grünen wollen den Zugang und Umgang mit Rohstoffen auf eine gerechte und nachhaltige Grundlage stellen. „Wir konzentrieren uns auf eine Innovationsstrategie basierend auf Effizienz, Recycling und Substitution, die ökologisch notwendig und ökonomisch vorteilhaft ist.“ So stellt die Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen ihre Rohstoffstrategie vor. Zudem müsse die Produktverantwortung weiterentwickelt werden, um das Recycling zu stärken.

  • GE Appliances & Lighting dehnt seinen Hausgeräte-Recycling-Service aus. Zusammen mit dem Appliance Recycling Centers of America (ARCA) biete GE die Serviceleistungen nun in zwölf US-Staaten an. Das hat der Hersteller von Großgeräten mitgeteilt. Darüber hinaus wolle GE mit einer neuen Initiative den Einzelhandel bei der Entsorgung der alten Haushaltsgeräte unterstützen.

  • Die Materialtechnikgruppe Umicore hat am Dienstag seine neue Batterie-Recyclinganlage im belgischen Hoboken offiziell in Betrieb genommen. Umicore hat eigenen Angaben zufolge 25 Millionen Euro in die neue Anlage zum Recycling von wiederaufladbaren Batterien investiert. Die Jahreskapazität liege bei 7.000 Tonnen, ein Ausbau auf 50.000 Tonnen sei geplant.

  • Die SolarWorld AG hat ein neues Joint Venture zum Recycling von Solarmodulen gegründet. Am Standort Bitterfeld/Wolfen wird nach Auskunft des Herstellers von Solarmodulen ab Herbst dieses Jahres mit dem Bau einer neuen, weitgehend automatisierten Recycling-Anlage begonnen. Bis zu 30.000 Tonnen Recyclingmaterial sollen hier pro Jahr verarbeitet werden. Die Gesamtinvestition für das Vorhaben betrage 12,7 Millionen Euro.

  • Das europäische Verbraucherforum „Friends of Glass“ startet heute das Facebook-Spiel „Pass the Bottle“. Ziel des Online-Spiels ist es laut Aktionsforum Glasverpackung, Verbraucher, die Glas recyceln, zu belohnen und sie bei ihren Recycling-Aktivitäten weiter anzuspornen. Unterstützt wird die Initiative vom Europäischen Behälterglasverband (FEVE).

  • Stena Metall hat das norwegische Recyclingunternehmen Norsk Metallretur gekauft. Das hat der Stena Metallkonzern bekannt gegeben. Die norwegische Wettbewerbsbehörde habe die Transaktion bereits genehmigt. Die Unternehmen würden sich gut ergänzen und zu besseren Recycling-Lösungen für Industrie, Handel und Kommunen in wichtigen Bereichen von Norwegen führen, erklärt Stena Metall.

  • Die Schott Solar AG hat die neue, strengere Selbstverpflichtung zur Rücknahme und Behandlung von PV-Altmodulen unterzeichnet. Das hat der Mainzer Hersteller und Lieferant von Photovoltaikprodukten mitgeteilt. Die von der Industrie-Vereinigung PV Cycle im August neu beschlossene Selbstverpflichtung sieht vor, mindestens 85 Prozent der PV-Module, die ihr Lebensende erreicht haben, in Europa zu sammeln.

  • Anfang September wurde ein neues Beratungsunternehmen für den Bereich Wertstofferfassung aus privaten Haushalten gegründet. Ziel des Unternehmens ist es, vor Ort gemeinsame Lösungen zu erarbeiten, damit öffentlich-rechtliche und private Entsorger auf diesem Gebiet so effektiv wie möglich zusammenarbeiten können.
    Das neue Unternehmen firmiert als Fachkonsortium „Integrierte Wertstofferfassung“.

  • Der dänische Anbieter von Reinigungstechnik Nilfisk hat eine neue Kombimaschine zur Reinigung industrieller Flächen entwickelt. Die Maschine vom Typ CS 7000 LPG zeichnet sich laut Unternehmen durch ihren neuartigen Hybridantrieb aus, der den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen um bis zu 50 Prozent gegenüber vergleichbaren Maschinen reduziert.

  • Der taiwanesische Architekt Arthur Huang hat eine Methode entwickelt, um alte Plastikflaschen und anderen Plastikmüll aus PET als Baustoff für Gebäude zu verwenden. Aktuell prüft die Kanzlei Gaßner, Groth, Siederer und Coll. die Zulassung der sogenannten Polli-Bricks in Deutschland.

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