Der österreichische Maschinenhersteller Starlinger hat eine Recyclinganlage entwickelt, die jährlich mehr als 25.000 Tonnen rezykliertes PET in Neuwarenqualität produziert.
Der österreichische Maschinenhersteller Starlinger hat eine Recyclinganlage entwickelt, die jährlich mehr als 25.000 Tonnen rezykliertes PET in Neuwarenqualität produziert.
Die Umweltmesse Recycling aktiv will im kommenden Jahr mit dem Special-Event „Der mobile Schrott- und Metallplatz“ eine Sonderschau inmitten des Messegeschehens bieten.
Erstmalig präsentierte Redwave auf der Umweltmesse Ecomondo seine neue Sortiermaschine zur Erkennung von Papier, welches mit Hilfe des Flexoprintverfahrens bedruckt wurde. Mit dieser Neuerung könnten Zeitungen, die mit dem Flexoprintverfahren bedruckt werden, aus dem Deinking-Prozess herausgehalten werden, erklärt das Unternehmen.
Kuttin Recycling, ein Tochterunternehmen der Scholz Austria, hat vor kurzem eine hochmoderne und leistungsfähige Spänebrikettieranlage am Standort Knittelfeld in Betrieb genommen. Die Anlage vom Typ „Arno Brik 18“ verfüge über eine Zentrifuge, in welcher die „nassen“ Späne entölt werden, teilt Scholz mit. Durch die angewandte Zentrifugentechnologie könne der Restkohlenwasserstoff weit unter ein Prozent der Gesamtmenge reduziert werden.
Das Bundesverbraucherministerium will die Menge an Lebensmittelabfällen verringern und hat dafür Rezepte für Lebensmittelreste in einer Anwendung für Smartphone-Nutzer gesammelt.
Das Abfallaufkommen der sächsischen Haushalte ist im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen. Das zeigt die Mitte Dezember veröffentlichte Siedlungsabfallbilanz.
Heinz-Jürgen Büchner, Volkswirt bei der IKB Deutsche Industriebank, im Interview mit dem RECYCLING magazin über die Konsolidierung der Entsorgungs- und Recyclingbranche, die Konkurrenz um schwindende Abfallmengen und den künftigen Einfluss außereuropäischer Märkte.
Der Aurubis-Konzern hat im Geschäftsjahr 2011/12 das operative Ergebnis vor Steuern trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds von 292 Millionen Euro im Vorjahr auf 296 Millionen Euro steigern können. Das gute Ergebnis wurde im operativen Geschäft unter anderem im Wesentlichen durch höhere Durchsätze bei komplexen Recyclingstoffen getragen.
Die Stiftung Warentest hat mit ihrem Bericht über Mineralöl in Schokolade in Adventskalendern für viel Wirbel gesorgt. Vor allem mit der Feststellung, dass die Ursache in Recyclingkarton zu suchen sei. Eine heute vorgestellte Analyse der TU Darmstadt kann diesen Pauschalverdacht allerdings nicht bestätigen.
Mit seinem neuen Gerät 8130 für den Schrottumschlag in Häfen bietet der Maschinenhersteller Sennebogen mit der sogenannten Mastercab erstmals eine völlig neu entwickelte Kabine an. Diese soll für beste Übersicht und Komfort sorgen.
Recyclingbaustoffe machen fast 20 Prozent des gesamten Markts für Zuschlagstoffe in Großbritannien aus. Trotz der rezessionsbedingten Rückgänge im Markt für rezyklierte Zuschlagstoffe sollen die Produzenten weniger gelitten haben als die Hersteller von Primärzuschlagstoffen in den vergangenen Jahren, analysiert BDS Marketing Research.
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