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ARA

  • Die Sammelmengen bei Kunststoffverpackungen sind in Österreich im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. Insgesamt landeten den Sammelzahlen der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) zufolge 145.000 Tonnen Leichtverpackungen (überwiegend Kunststoffverpackungen) in den Gelben Tonnen und Säcken. Das seien 3,7 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich.

  • Im Streit zwischen der Altstoff Recycling Austria (ARA) und ihrem Mitbewerber Reclay Österreich hat das Handelsgericht Wien der ARA Recht gegeben, meint das Unternehmen selbst. Der Reclay UFH-Geschäftsführer Christian Keri sagt jedoch: „Die heutige Aussage der ARA, dass unsere Klage ins Leere ging, ist so nicht korrekt, denn das Hauptverfahren ist weiter aufrecht.“

  • Der österreichische Markt für Haushaltsverpackungen bietet aus Sicht der Reclay-Gruppe ein attraktives Wachstumspotenzial. Doch noch benötigt Reclay die Genehmigung als Sammel- und Verwertungssystem. Sollte sich das als schwierig erweisen, will Reclay den Eigentümern der Altstoff Recycling Austria (ARA) ein Kaufangebot machen.

  • Das österreichische Umweltministerium nimmt das neue Tarifangebot der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) unter die Lupe. Dadurch verschiebe sich das erweiterte Tarifangebot auf den Herbst, teilt die ARA mit. Die angekündigte Tarifsenkung um 6 Prozent komme aber wie geplant ab 1. Juli.

  • Die Interseroh Austria GmbH sieht beim Verpackungsrecycling in Österreich die Marktfreiheit für Kunden in Gefahr. Daher klagt die Tochter des Recyclingspezialisten Alba Group gemeinsam mit der Reclay UFH gegen die neuen Tarifstrukturen der Altstoff Recycling Austria (ARA).

  • Die ARA Altstoff Recycling Austria AG senkt ihre Tarife zum 1. Juli um durchschnittlich 6 Prozent. Das hat das österreichische Verpackungssammelsystem angekündigt. Zudem bietet die ARA in Zukunft die Möglichkeit, in ein alternatives Tarifsystem (mit Namen „Vertriebsweganalyse“) zu wechseln.

  • Der Aufsichtsratsvorsitzende der Altstoff Recycling Austria AG, Leo Schreiber, sieht die Gefahr einer Marktverzerrung bei den Verpackungs-Sammelsystemen. Die Novelle des Abfallwirtschaftsgesetzes und der Verpackungsverordnung werde wahrscheinlich 2012 in Österreich spruchreif. Diese soll den bisher bestehenden Wettbewerb im Gewerbe- auf den Haushaltsbereich ausdehnen.

  • Die diesjährigen Qualitätspreise der ARA gehen an den Abfallwirtschaftsverband Lungau und an den Gemeindeverband für Abgabeneinhebung und Müllbeseitigung im Bezirk Zwettl. Beide Regionen zeichne die österreichweit beste Qualität in der Leichtverpackungssammlung aus, begründet die Altstoff Recycling Austria AG.

  • „2011 wurden in Österreich 782.000 Tonnen Verpackungsabfälle einer Verwertung zugeführt – davon 86 Prozent einer stofflichen Verwertung.“ Das erklärte Christoph Scharff, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), auf der Jahrespressekonferenz. Auch sonst fällt die Bilanz über das Geschäftsjahr 2011 recht positiv aus. So kann die ARA einen Zuwachs bei der Haushaltssammlung verzeichnen.

  • Sims Metal Management und Nyrstar haben den Verkauf der Sekundärblei-Produktionsanlage der Australian Refined Alloys (ARA) in Sydney abeschlossen. Das hat der Metallrecycler bekannt gegeben. Die Käufer seien Unternehmen, die im Sektor Renewed Metal Technologies tätig seien. Der Verkaufspreis liegt Sims zufolge bei rund 80 Millionen Australischen Dollar (rund 64,5 Millionen Euro). Die zuständigen Behörden hätten dem Verkauf bereits zugestimmt.

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