Newsarchiv
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Wer Verpackungen auf den Markt bringt, soll künftig einen finanziellen Beitrag zur Verpackungsvermeidung leisten. So sieht es der Entwurf für ein neues Verpackungsgesetz vor, den das Bundesumweltministerium (BMUKN) heute in die Länder- und Verbändeanhörung gegeben hat.
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Der Bundestag hat am vergangenen Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, das den Erwerb und Besitz von Lachgas für Minderjährige verbietet und den Verkauf über Automaten und Onlinehandel einschränkt. Der BDE begrüßt diesen Schritt ausdrücklich.
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Zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen steht die globale grüne Transformation an einem entscheidenden Punkt. Der aktuelle Bericht von Allianz Research „From Tipping to Turning – A Decade of Climate Action at a Critical Crossroads” zeigt: Auch wenn die Fortschritte zwischen den Ländern stark variieren und noch einige Herausforderungen bestehen, schreiten viele schneller voran als allgemein angenommen.
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Die Papierindustrie setzt weltweit stark auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Das zeigt sich in hohen Recyclingquoten ebenso wie im Einsatz von Bioenergie und Ersatzbrennstoffen. Vor allem der Einsatz von Ersatzbrennstoffen (EBS) trägt in der Papierindustrie dazu bei, den Verbrauch von Kohle, Erdgas und Erdöl maßgeblich zu senken und wirkt sich positiv auf die Verwertung nicht-recycelbarer Abfallstoffe aus.
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Die ITAD begrüßt den Entschluss des Bundestages vom 13.11.2025, die Empfehlung des Innenausschusses zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in Deutschland zu verabschieden. Dadurch wird dem befürchteten Missstand einer möglichen Doppelregulierung thermischer Abfallbehandlungsanlagen durch das BSI und die BNetzA Rechnung getragen und weiter überbordender Bürokratie in der Entsorgungswirtschaft entgegengewirkt.
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Auf der Weltklimakonferenz (COP30) im brasilianischen Belém hat Bundesumweltminister Carsten Schneider für die Bundesregierung angekündigt, 60 Millionen Euro zum internationalen Anpassungsfonds beizusteuern.
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„Kreislaufwirtschaft ist der Schlüssel, um unsere Wirtschaft in Zeiten von Unsicherheit und Wandel resilient zu machen“, sagt NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur in ihrer Eröffnungsrede zum Circular Valley Forum 2025. „Nur durch …
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Das australische GreenTech-Start-up Iondrive möchte eine zentrale Rolle beim Aufbau einer europäischen Kreislaufwirtschaft für Lithium-Ionen-Batterien spielen. Das Unternehmen ist Mitglied eines Konsortiums, das sich unter der Leitung der PEM-Forschungsgruppe der RWTH Aachen University zum Ziel gesetzt hat, eine nachhaltige Batterierecyclingindustrie für Deutschland aufzubauen.
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Der BDE hat der Europäischen Kommission seine Stellungnahme zum geplanten Circular Economy Act (CEA) übermittelt und betont die zentrale Bedeutung der Kreislaufwirtschaft für den Erfolg des europäischen Green Deal und des Clean Industrial Deal.
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Fortschrittliche Recyclingtechnologien – sowohl chemische als auch physikalische – sind entscheidend, um Kohlenstoff im Kreislauf zu halten. Ohne sie ist eine Kreislaufwirtschaft nicht möglich.
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Die spanische Wursi Group zeigt, wie sich Kunststoffreste industriell hochwertig aufbereiten lassen. Pro Monat verarbeitet das Unternehmen rund 1.500 Tonnen Polypropylen und Polyethylen zu Regranulat – mit zwei Weima W5.14 Einwellen-Zerkleinerern als zentralem Bestandteil der Recyclinglinie.
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Die Saubermacher Recycling GmbH plant in Ginsheim-Gustavsburg (Hessen) den Betrieb einer energieeffizienten Sortieranlage zur Aufbereitung von Altbatterien. Vor Ort sollen Kleinbatterien für Haushaltsgeräte behandelt werden.







