Newsarchiv
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Die Wetterauer sind fleißige Abfalltrenner. Wie die „Frankfurter Rundschau“ am 25. September berichtete, nutzen die Bürger neben den Tonnen für Restmüll, Bioabfall, Papier und den Gelben Sack auch vermehrt die acht Recyclinghöfe im Kreis.
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Die Stadt Iserlohn und der Altlastensanierungsverband NRW (AAV) haben eigenen Angaben zufolge heute mit den ersten Abbrucharbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Metallfabrik Wortmann begonnen.
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Der weltgrößte Aluminiumproduzent, die russische United Company Rusal, plant in diesem Jahr keinen Börsengang. Miteigentümer Viktor Vekselberg verwies am Freitag auf einem Investmentforum im Schwarzmeerbad Sotschi auf die ungünstigen Bedingungen an den globalen Finanzmärkten.
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Ein Jahr ist vergangen, seit die Pfandpflicht für Einwegflaschen auf weitere Getränke ausgedehnt wurde und die Insellösungen der Discounter verboten wurden. Die Bilanz fällt ernüchternd aus: Nicht nur sinkt die Mehrwegquote weiter, es scheinen sogar gerade die beschlossenen Maßnahmen gewesen zu sein, die dem Einwegboom Schwung gaben.
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Gewerbliche Entsorger dürfen in Karlsruhe Altpapier sammeln. Die Stadtverwaltung darf es keinem Privatunternehmen verbieten, blaue Tonnen aufzustellen. Das hat das Verwaltungsgerichts Karlsruhe beschlossen.
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Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Krefeld (SWK) hat in einer Sondersitzung der Fusion des Unternehmens mit den Stadwerken Neuss (SWN) zugestimmt. Das Votum für einen Kompromiss, auf den sich zuvor die Vorstände beider Stadtwerke geeinigt hatten, fiel einstimmig.
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Die Abfallbeseitigungsgesellschaft Ruhr (AGR) bemüht sich weiterhin um Abfälle außerhalb des Ruhrgebiets. Nachdem kein australischer Giftmüll zur Verbrennung eingeführt werden darf, soll die Hertener Zentraldeponie Emscherbruch (ZDE) mehr Abfall annehmen. Die Hertener Grünen zeigen sich irritiert.
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Nach Ansicht des bayerischen Umweltstaatssekretärs Otmar Bernhard würde die geplante europäische Abfallrahmenrichtlinie in ihrer jetzigen Form zu viel Bürokratie mit sich bringen. Prinzipiell aber unterstütze er den Entwurf, erklärte Bernhard im Rahmen des Brüsseler Dialogs in der belgischen Hauptstadt: Er stelle die Weichen für eine moderne europäische Recycling-Gesellschaft.
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Das Frankfurter Entsorgungsunternehmen Wagner Rohstoffe hat seine Aktivitäten im durch die Übernahme des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens Brenner GmbH in Hanau verstärkt. Wagner Rohstoffe gehört zum Kölner Recyclingunternehmen Interseroh. Die Übernahme erfolgt rückwirkend zum 1. September 2007.
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Der ukrainische Staatsvermögensfonds hat den Verkauf der staatlichen Mehrheitsbeteiligung am Metallurgischen Kombinat Makijiwka (MMK) in der Region Donezk angekündigt. Ein Aktienpaket im von 60,86 Prozent des Kapitals soll im Rahmen einer Auktion an den Mann gebracht werden. MMK ist das letzte der in kommunistischen Zeiten aufgebauten Metallkombinate, das noch in Staatsbesitz ist.
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Die Klöckner & Co AG (KlöCo) will sich in eine Europäische Gesellschaft (SE) umwandeln. Die Geschäftsführung will eine entsprechende Beschlussvorlage auf der ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft im kommenden Jahr vorlegen.
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Haase Anlagenbau aus Neumünster baut zusammen mit einer Malteser Firma eine mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) auf der Mittelmeerinsel. Für das Verfahren der Nassvergärung greifen die Konstrukteure auf ihre eigenen Blaupausen zurück: Sie orientieren sich an der von Ihnen errichteten Anlage in Lübeck-Niemark.







