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NE-Metalle

  • Die Eskalation des Konflikts im Iran hat an den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten zu erhöhter Unsicherheit geführt. In der Folge legten der US-Dollar und der Goldpreis zu. Gleichzeitig stiegen Öl- und Gaspreise, nachdem Einschränkungen im Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus den Energiehandel beeinträchtigten.

  • Nachdem die Notierungen auf den internationalen Metallmärkten in den letzten Wochen moderat nachgegeben hatten, stiegen sie zuletzt erneut an. Insbesondere die Entscheidung des obersten US-Gerichts zu Trumps Zollpolitik und die jüngsten kriegerischen Ereignisse im Nahen Osten haben die Rohstoffpreise in die Höhe getrieben.

  • Die Raffineria Metalli Cusiana S.p.A. mit Sitz in Verbania, Italien, hat gemeinsam mit Tomra Recycling eine mehrstufige Multi-Sensor-Sortieranlage für das Aluminiumrecycling umgesetzt. Ziel des Projekts ist es, die werkstoffliche Qualität von Sekundäraluminium zu erhöhen und legierungsspezifische Stoffströme für anspruchsvolle industrielle Anwendungen bereitzustellen.

  • Die deutsche Aluminiumindustrie verzeichnet 2025 das vierte Krisenjahr in Folge. Die Auslastung der Produktionskapazitäten sank im Jahresverlauf erneut um bis zu 0,8 Prozentpunkte. Nach den Produktionsdaten des vierten Quartals 2025 liegt das Produktionsniveau im Vergleich zu 2021 nur noch bei 76 bis 88 Prozent.

  • Der HWWI-Rohstoffpreisindex ist im Januar 2026 um 5,5 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Zuvor hatte der Index im November 2025 um 2,1 Prozent zugelegt und war im Dezember um 1,8 Prozent zurückgegangen. Trotz der aktuellen Monatszunahme lag der Gesamtindex Ende Januar 2026 rund 10,5 Prozent unter dem Vorjahreswert. Datenstand ist der 8. Februar 2026.

  • Trimet erweitert ihr Netzwerk für das Recycling von Aluminiumdraht und baut geschlossene Stoffkreisläufe mit Kunden und Partnern weiter aus. Ziel ist es, eine steigende Nachfrage nach Aluminiumlegierungen mit definiertem Recyclinganteil für Drahtanwendungen zu bedienen.

  • Zu Beginn des Jahres 2026 haben die Weltrohstoffpreise erneut zugelegt. Im Januar stieg laut IKB der entsprechende Index auf US-Dollar-Basis um 8,8 Prozent. In Euro gerechnet betrug der Preisanstieg 8,5 Prozent, da sich die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar aufwertete.

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