PET to PET Recycling hat im Geschäftsjahr 2025 nach eigenen Angaben 33.675 Tonnen PET-Material im Bottle-to-Bottle-Kreislauf verarbeitet. Das entspricht rechnerisch rund 1,34 Milliarden PET-Getränkeflaschen.
PET to PET Recycling hat im Geschäftsjahr 2025 nach eigenen Angaben 33.675 Tonnen PET-Material im Bottle-to-Bottle-Kreislauf verarbeitet. Das entspricht rechnerisch rund 1,34 Milliarden PET-Getränkeflaschen.
Die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen fordert in Bezug auf das VerpackDG wirksame Anreize statt neuer Strukturen und klare Leitplanken für Recycling sowie Rezyklate im Rahmen der PPWR.
Wie sich Nachhaltigkeit, technische Präzision und wirtschaftliche Realität im Kunststoffrecycling begegnen, zeigte sich beim Besuch von bvse-Kunststoffexpertin Anna Roeb und bvse-Vizepräsident Herbert Snell bei Vogt-Plastic in Rheinfelden.
Mit der Einführung des Einwegpfandsystems am 1. Januar 2025 verfolgt Österreich das Ziel, die Sammelquote für Kunststoffflaschen und Aluminiumdosen bis 2027 auf 90 Prozent zu erhöhen. Beim Kauf wird zusätzlich zum Produktpreis ein Pfand von 25 Cent eingehoben, das bei Rückgabe der leeren Verpackung rückerstattet wird.
Am 14. Januar 2026 fand in Bonn das von VinylPlus Deutschland und Plastics Europe Deutschland organisierte PVC-Winter-Symposium statt. Die Fachveranstaltung widmete sich zentralen Fragestellungen der Transformation der PVC-Wertschöpfungskette.
Die EU-Kommission hat einen Entwurf für einen Durchführungsrechtsakt zur Berechnung des verpflichtenden Rezyklatanteils im Rahmen der Einwegkunststoffrichtlinie vorgelegt. Der BDE begrüßt diesen Entwurf in zentralen Punkten ausdrücklich.
Seit April 2024 betreibt Cirrec, ein Unternehmen der Faerch Group, in den Niederlanden eine Recyclinganlage für PET-Trays aus der Haushaltssammlung. Die Anlage ist auf eine Jahreskapazität von rund 60.000 Tonnen ausgelegt und verarbeitet gebrauchte Lebensmittelverpackungen zu Recyclingmaterial für den erneuten Einsatz im Lebensmittelkontakt.
Mehr Sicherheit für den Einsatz von Polypropylen-Rezyklaten steht im Fokus eines neuen Forschungsvorhabens des Kunststoff-Zentrum SKZ.
„In vielen mittelständischen Recyclingbetrieben geht es derzeit nicht um neue Investitionen, sondern um die Sicherung des laufenden Betriebs. Hohe Energiekosten, extrem volatile Neuwarepreise und eine anhaltend schwache Nachfrage nach Rezyklaten setzen die Unternehmen massiv unter Druck. Das sogenannte ,Winterpaket‘ der EU-Kommission erkennt diese Problemlage grundsätzlich an und setzt wichtige Signale. Für eine spürbare und kurzfristige wirtschaftliche Entlastung des Mittelstands reicht der Ansatz jedoch nicht aus“, erklärt bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.
Im Projekt Zirk-Tex untersucht das Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy (CCPE), wie bislang ungenutzte Kunststoffabfallströme für die Herstellung hochwertiger Fasern, Vliese und Folien erschlossen werden können.
Die Europäische Kommission hat ein Paket mit Pilotmaßnahmen vorgestellt, das den Übergang zur Kreislaufwirtschaft beschleunigen und den Kunststoffsektor in der EU stärker in den Binnenmarkt integrieren soll. Der Schwerpunkt liegt auf Harmonisierung, Marktstabilität und Investitionsanreizen für Recycling und Sekundärrohstoffe.
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