Die Gebr. Knauf KG (Iphofen) gründet in Frankreich ein Joint Venture für das Recycling von Gipsabfällen. Partner sind die französischen Unternehmen Ritleng Revalorisations und HL Développement.
Die Gebr. Knauf KG (Iphofen) gründet in Frankreich ein Joint Venture für das Recycling von Gipsabfällen. Partner sind die französischen Unternehmen Ritleng Revalorisations und HL Développement.
Im österreichischen Forschungsprojekt BitKOIN arbeitet ein Konsortium seit März 2023 an der Entwicklung eines synthetischen Hüttensandersatzes aus Mineralwolleabfällen. Ziel ist es, mineralische Abfälle gemeinsam mit ergänzenden sekundären Rohstoffen zu einer funktionsfähigen Bindemittelkomponente für die Zementherstellung aufzubereiten.
Auf dem Gelände des ehemaligen Betonfertigteilwerks in Königsbrunn erfolgt derzeit ein umfassender Rückbau. In der Anlage wurden über Jahre hinweg Betonbauteile produziert, die Fertigung war jedoch seit längerer Zeit eingestellt.
Am Montag, 26. Januar 2026, findet von 12:00 bis 16:00 Uhr im Haus der Kreislaufwirtschaft in Berlin der „Tag der Mineralik – Zukunft Bauen im Kreislauf“ statt. Die von BDE und HDB veranstalte Konferenz widmet sich aktuellen Weichenstellungen für eine nachhaltige Bauwirtschaft im Jahr 2026.
Max Wild, Schwenk und die Auto-Mann GmbH & Co. planen den Bau einer nassmechanischen Aufbereitungsanlage am Standort Offingen im Landkreis Günzburg. Die Anlage soll im Zweischichtbetrieb jährlich bis zu 250.000 Tonnen mineralischen Bodenaushub und Gleisschotter zu Recyclingbaustoffen aufbereiten.
16 Verbände der Bau-, Baustoff- und Kreislaufwirtschaft fordern in einem Schreiben an Bundesumweltminister Carsten Schneider die Novellierung der Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) schon im ersten Quartal 2026.
Die RSK Umwelttechnik GmbH und die Freudlsperger Kies- und Betonwerke GmbH haben gemeinsam die Gips³ GmbH gegründet. Der Eintrag ins Handelsregister ist zum 24. November erfolgt.
Der teilweise Einsturz der Carolabrücke in Dresden im September 2024 machte klar, dass die Reste der Brücke schnellstmöglich und kontrolliert abgerissen werden mussten. Die Arbeiten riefen ein wahres Kraftpaket auf den Plan: den 117 t schweren Longfront-Abbruchbagger Sennebogen 870E Demolition.
Mesda Deutschland erweitert sein Anlagenportfolio und nimmt den Leichtstoffabscheider Hako WS 1200-1600 als Systembaustein für mobile Aufbereitungsanlagen auf.
Das Bauunternehmen ROM hat mit Practical Innovation die patentierte Technologie Morphit entwickelt, mit der sich Baustellenabfälle ohne aufwändige Trenn- oder Sortierprozesse zu einem belastbaren Baustoff aufbereiten lassen. Das Ergebnis ist ein Material, das sich unter anderem für Blöcke, Wände und Trennwände eignet.
Asbesthaltige Baustoffe sind in vielen Gebäuden, die vor 1995 errichtet wurden, weiterhin anzutreffen. Bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten besteht das Risiko, dass asbesthaltige Bestandteile unerkannt in mineralische Stoffströme gelangen.
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