Die QUBA Qualitätssicherung Sekundärbaustoffe GmbH und die N1 Circular GmbH haben eine Kooperation vereinbart, um den Einsatz von Sekundärbaustoffen im Bauwesen zu erleichtern.
Die QUBA Qualitätssicherung Sekundärbaustoffe GmbH und die N1 Circular GmbH haben eine Kooperation vereinbart, um den Einsatz von Sekundärbaustoffen im Bauwesen zu erleichtern.
Am Darmstädter Kreuz, einem zentralen Verkehrsknotenpunkt in Hessen, treffen die Autobahnen Bundesautobahn 5 und Bundesautobahn 67 aufeinander. Rund 160.000 Fahrzeuge passieren täglich das Autobahnkreuz.
Mit einem abgestimmten Anlagenkonzept für das Asphaltrecycling ermöglicht Kleemann die normgerechte und wirtschaftliche Aufbereitung von Ausbauasphalt. Der mobile Anlagenzug kombiniert Siebtechnik, Brechprozess und Fördertechnik zu einer integrierten Prozesskette.
Die Tegel Projekt GmbH hat mit der Concular eine Rahmenvereinbarung zur Umsetzung kreislaufgerechter Bauprozesse im Entwicklungsgebiet Berlin TXL geschlossen. Die Vereinbarung gilt bis 2032 und umfasst das rund 500 Hektar große Areal des ehemaligen Flughafen Berlin Tegel.
Die Geiger Gruppe hat für den entwickelten Betonzusatzstoff Concrelat die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) als Betonzusatzstoff Typ II erhalten.
Mit einem KI-gestützten Bilderkennungsverfahren mischt Optocycle seit zwei Jahren den Markt für mineralisches Bauschuttrecycling auf. Rund 30 Kunden bundesweit hat der 2022 in Tübingen gegründete Dienstleister bereits von seinem Kamerasystem überzeugt.
Für den Rückbau eines ehemaligen Industrieareals in Köln setzt die Manns GmbH aus Windhagen auf zwei Großhydraulikbagger der 80-Tonnen-Klasse. Die Maschinen des Typs Hyundai HX800AL wurden vom auf Schwermaschinen spezialisierten Vermieter CR-Rental aus Urmitz bereitgestellt.
Beim heutigen „Tag der Mineralik – Zukunft Bauen im Kreislauf“ haben der BDE und der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) gemeinsam betont: Kreislauffähiges Bauen ist technisch möglich und wirtschaftlich darstellbar – entscheidend ist nun eine konsequente öffentliche Beschaffung.
In Deutschland fallen laut Umweltbundesamt jährlich rund 86 Millionen Tonnen Bauschutt und Bauabfälle an. Ein erheblicher Teil dieser Materialien wird weiterhin deponiert, obwohl sie als Sekundärrohstoffe für den Wiedereinsatz geeignet sind.
Bei Sanierungen und Rückbauprojekten in Bestandsgebäuden werden Baustoffe heute häufig bereits auf der Baustelle getrennt. Bewehrungsstahl, Betonabbruch und Altholz werden sortiert erfasst, bevor sie abtransportiert werden. In vielen Fällen folgt anschließend jedoch eine energetische Verwertung, ein minderwertiges Recycling oder die Entsorgung. Eine hochwertige Wiederverwendung von Bauteilen und Bauprodukten wird bislang selten umgesetzt, obwohl die Materialien häufig technisch geeignet wären.
Die Gebr. Knauf KG (Iphofen) und die BSR Bodensanierung Recycling GmbH (Ingolstadt) planen den Bau einer Gipsrecycling-Anlage in der mittelfränkischen Marktgemeinde Neuhof an der Zenn.
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