Eine gemeinsame Studie von Interzero und Fraunhofer Umsicht zeigt: Die Wiederverwendung von Smartphones, Tablets und Laptops kann Treibhausgasemissionen deutlich reduzieren. Unternehmen profitieren ökologisch und ökonomisch vom Refurbishment.
Eine gemeinsame Studie von Interzero und Fraunhofer Umsicht zeigt: Die Wiederverwendung von Smartphones, Tablets und Laptops kann Treibhausgasemissionen deutlich reduzieren. Unternehmen profitieren ökologisch und ökonomisch vom Refurbishment.
Ein Forschungsprojekt hat gezeigt, dass Spanplatten vollständig aus Altholz recycelt werden können. Das Verfahren könnte den Einsatz von Frischholz deutlich reduzieren und eröffnet neue Möglichkeiten für Möbel- und Bauanwendungen.
Das vom Schweizer Bundesamt für Energie geförderte Konsortium Achieve unter Leitung der Empa soll Wege aufzeigen, wie schwer vermeidbare Emissionen in Industrie und Landwirtschaft reduziert oder ausgeglichen werden können.
In Freiberg ist eine Pilotanlage zur Rückgewinnung von Gallium aus Abfallströmen in Betrieb genommen worden. Das Projekt soll Wege aufzeigen, wie kritische Rohstoffe künftig effizienter recycelt werden können.
Das EU-geförderte Projekt Futuram hat neue Anwendungen für das Recycling und die Wiederverwendung kritischer Rohstoffe vorgestellt. Ziel ist es, Europas Versorgungssicherheit zu stärken.
Auf deutschen Intensivstationen startet ein Projekt, bei dem Narkosegase zurückgewonnen und wiederverwendet werden sollen. Fachleute sehen darin einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz im Gesundheitswesen.
Die Entwicklung von hochwertigen, halogenfreien Flammschutzmitteln (hffr) für recycelte Kunststoffe zur Erfüllung steigender Recyclingquoten stellt eine große Herausforderung dar. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF sucht Partner für das neue Projekt »hffr-Up2Cycle«.
Nach langjähriger Forschung ist es der Mibelle Group, LanzaTech und dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB gelungen, aus CO2 ein palmölfreies Fett zu gewinnen. Diese Technologie ermöglicht es, Palmöl in Kosmetik und vielen anderen Produkten des täglichen Lebens nachhaltig zu ersetzen.
Damit aus Bioabfällen wertvoller Kompost werden kann, darf er möglichst nur aus organischen Stoffen bestehen. Fremdstoffe wie Plastik, Glas oder Metalle sind für die Weiterverarbeitung in Kompostieranlagen ein großes Problem. Eine Novelle der Bioabfallverordnung verpflichtet die Anlagenbetreiber seit diesem Jahr zu strengeren Zielen bei der Reduktion von Fremdstoffen. Auf der Deponie Pohlsche Heide in Hille soll dabei in Zukunft eine von HSBI-Wissenschaftler*innen entwickelte KI helfen, Fremdstoffe zu suchen und ihre Menge zu bestimmen.
Die Stahlindustrie ist einer der größten CO2-Emittenten weltweit – sie trägt mit rund 8 % der globalen CO2-Emissionen bei. Ein besonders problematischer Bereich ist die thermische Bearbeitung von Stahl, die weltweit jährlich bis zu 39 Milliarden Tonnen CO2 durch den Einsatz von Erdgas erzeugt. Kann Wasserstoff die Lösung für diese emissionsbelastete Branche sein?
Ein neues SKZ-Forschungsprojekt soll Standards zur Bewertung von Rezyklatoberflächen für Klebe- und Lackierprozesse entwickeln. Das Ziel ist mehr Qualitätssicherheit und Vertrauen in den Einsatz recycelter Kunststoffe.
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