Marwin Gedenk übernimmt kommissarisch den Vorsitz von Stefan Voigt, der nach fünf Jahren aus beruflichen Gründen vom Amt des Fachverbandsvorsitzenden zurücktritt.
Marwin Gedenk übernimmt kommissarisch den Vorsitz von Stefan Voigt, der nach fünf Jahren aus beruflichen Gründen vom Amt des Fachverbandsvorsitzenden zurücktritt.
Der VKU hat ein neues Rechtsgutachten „Die Umsetzung der Erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien in Deutschland unter Beachtung des besonderen Stellenwerts kommunaler und gemeinnütziger Sammlungsträger“ vorgestellt.
Mit dem Forschungsvorhaben CloseT entwickelt das Das Kunststoff-Zentrum SKZ gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM ein Verfahren für das Recycling gemischter Alttextilfasern. Ziel ist die Entwicklung eines industriell umsetzbaren, kontinuierlichen chemischen Recyclingverfahrens mittels Solvolyse.
Im Rahmen des zweiten Stakeholder-Dialogs „Erweiterte Herstellerverantwortung für Textilien – Nationale Umsetzung und Umweltziele“ kamen gestern in Berlin Vertreter und Vertreterinnen aus Industrie, Handel, NGOs, PROs, Entsorgungswirtschaft, Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um über konkrete Anforderungen und Lösungswege für eine erfolgreiche Umsetzung der künftigen Herstellerverantwortung im Bereich Textil zu diskutieren.
Hosokawa Alpine hat eine neue Lösung zur nachhaltigen Wiederverwertung von Textilabfällen entwickelt.
Eine europäische Forschungsinitiative unter der Leitung von Fraunhofer Umsicht sucht integrierte Lösungen für das Recycling von Textilabfällen. Das Projekt AUTOLOOP will ein System aufbauen, mit dem bis zum Jahr 2050 jährlich 1,24 Millionen Tonnen Textilabfälle verwertet und potenziell über 130.000 Arbeitsplätze in der gesamten EU geschaffen werden könnten.
Das Faserinstitut Bremen (FIBRE) hat im Auftrag der Stiftung GRS und mit Unterstützung von GRS PRO Textil eine Studie zum Stand der Technik und dem Entwicklungsbedarf zu Recycling- und Verwertungsverfahren für Textilien durchgeführt und kommt zu folgendem Ergebnis: Das Potenzial für hochwertiges Faser-zu-Faser-Recycling ist groß – doch die industrielle Realität hinkt den Ambitionen der EU weit hinterher.
Mit der Novellierung der Abfallrahmenrichtlinie wird die Grundlage für ein europaweit harmonisiertes System der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien geschaffen. Dieses System soll künftig die Finanzierung und Organisation der Sammlung, Sortierung, Wiederverwendung und Verwertung von Alttextilien sicherstellen.
Die Bundesregierung will ein Aktionsprogramm mit kurzfristig realisierbaren Maßnahmen zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie verabschieden. Jetzt hat ein Spitzengespräch mit Bundesumweltminister Carsten Schneider und wichtigen Verbänden in Berlin stattgefunden. Im Interview erläutert bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock seine Eindrücke und Prioritäten.
Während der K-Messe in Düsseldorf hat die Erema-Gruppe eine strategische Investition in das Clean-Tech-Unternehmen BlockTexx bekannt. Das australische Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, das Polyester und Cellulose aus Mischgeweben trennt.
Wie kann das Land Brandenburg von einer zirkulären Textilwirtschaft profitieren? Diese Frage beantwortet das neue Policy Paper „Kreislaufschließung in der Textilwirtschaft: Wertschöpfung im Land Brandenburg“.
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