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Recycling

  • Tschechien muss bis 2020 enorme Summen investieren, um die EU-Vorgaben bei der Abfallbehandlung zu erfüllen. Noch ist das Land eines der Schlusslichter in Europa bei der Müllverwertung. Als einen Ausweg sieht die Regierung den Bau von Verbrennungsanlagen an elf Standorten, teilt Germany Trade & Invest (gtai) mit.

  • Der Sportartikelanbieter Puma hat in Indien den weltweit ersten nachhaltigen Puma-Store eröffnet. Zur Konstruktion ist Unternehmensangaben zufolge recycelter Stahl, der aus alten DVD-Spielern, Fahrrädern, Dosen und Büchsen gewonnen wurde, verwendet worden.

  • Ende Juli fand das Kick-off-Meeting von M-A-I recycling statt. Das hat der Spitzencluster M-A-I Carbon bekannt gegeben. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung einer durchgehenden Recycling-Prozesskette für carbonfaserverstärkte Kunststoffe (CFK).

  • Ob Energiebedarf oder Treibhausgas-Emissionen, die Herstellung von Smartphones verursacht mit 60 Prozent die größten Umweltauswirkungen auf ihrem Lebensweg. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts. Die Autoren empfehlen daher, die Geräte möglichst lange zu nutzen und sie danach der Zweitnutzung oder dem Recycling zur Verfügung zu stellen.

  • Gegen eine Babylonische Begriffsverwirrung spricht sich der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) aus. Damit wendet sich der bvse gegen die Formulierung „thermisches Recycling“, die jüngst die ITAD (Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen Deutschland) verwendet hat.

  • Die deutsche Nichteisenmetall-Industrie hat im vergangenen Jahr 2,469 Millionen Tonnen Metalle und Legierungen hergestellt. Das geht aus der „Marktstatistik 2012“ der WirtschaftsVereinigung Metalle hervor. Den Recyclinganteil in der Metallerzeugung wird auf 53 Prozent beziffert.

  • Sims Metal Management sieht einen Nettoverlust nach Abzug der Steuern im hohen Millionen-Bereich auf sich zukommen. Wie der Schrottrecyclingkonzern vor kurzem mitteilte, erwartet er einen Nettoverlust von circa 521 Millionen US-Dollar (421,6 Millionen Euro) für sein fiskalisches Geschäftsjahr 2012.

  • Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt den zum 1. September bevorstehenden endgültigen Abschied von der historisch und technisch überholten Glühlampentechnik in der Europäischen Union. Gleichzeitig kritisiert die DUH die niedrige Sammelquote ausgedienter Energiesparlampen – dafür sei der Handel mitverantwortlich.

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