SCHLAGWORTE: REACH

Vorregistrierung für REACH läuft an

| Die Vorregistrierung für die EU-Chemikalienverordnung REACH hat begonnen. Das Umweltbundesamt (UBA) unterstützt Unternehmen mit Tipps und Arbeitshilfen bei der Umsetzung der EU-Verordnung.

Entscheidende Phase der REACH-Verordnung beginnt

| Tanja Gönner: Vorregistrierung sichert dauerhaften Einsatz von benötigten Chemikalien in den Betrieben. Auch Recyclingstoffe sind vorzuregistrieren.

Chinesische Unternehmen unterstützen neues EU-Chemierecht

| Schon wenige Sekunden nach dem Start der Vorregistrierungsfrist von REACH hat sich ein Exporteur von Autobatterien aus der chinesischen Provinz Jiangsu mit den Stoffen Blei, Bleidioxid und Schwefelsäure vorregistrieren lassen.

Kunststoffrecycling lebt auch unter REACH weiter

| Das Wissens- und Innovations-Netzwerk Polymertechnik (WIP) stellte auf seiner Veranstaltung zum Thema Kunststoffe und Reach die Frage: „Reach – Todesstoß für Kunststoffrecycling?“.

Neue Broschüre zu REACH

| Als nationale Auskunftsstelle für das neue europaweit geltende Chemikalienrecht REACH unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Unternehmen bei der Umsetzung und beantwortet häufig gestellte Fragen der Wirtschaft. Jetzt hat die BAuA "REACH-Info 4: Neustoffe und REACH" veröffentlicht.

IG PARO: Reach hat keine Auswirkungen auf den Altpapiersektor

| Die Verordnung des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 18.12.2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (Reach) hat keine Auswirkungen auf Unternehmen, die Altpapier sammeln, sortieren und vermarkten.

Gemeinsame Empfehlungen der WV Stahl und der BDSV zu REACh

| Eine (Vor-)Registrierung von Stahlschrotten ist nicht notwendig. Diese Position vertreten die Wirtschaftsvereinigung Stahl und die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen in einer gemeinsamen Presseerklärung.

EU-Kommission prüft BDSV-Vorschläge zu REACH-Ausnahmen

| In einem gemeinsamen Schreiben der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorungsunternehmen (BDSV) und dem EU-Abgeordneten Karl-Heinz Florenz an EU-Umweltkommissar Stavros Dimas zu Beginn des Jahres wurde auf das Risiko für Sekundärrohstoffe bezüglich der REACH-Verordnung hingewiesen, falls es keine generelle Ausnahme von REACH geben könne.

13 Jahre Euregio-Treffen der Stahl- und NE-Metallhändler

| Die Metall-Recyclingindustrie fordert bei ihrem heutigen Euregio-Treffen in Aachen eine stärkere Unterstützung der Politik für eine Verlagerung der Abfalltransporte auf die Schiene. Ferner sucht die Branche nach einem politischen Kompromiss, um die Folgen der EU-Chemikalienverordnung auf Sekundärrohstoffe abzufedern.

REACh: BDSV fordert von EU-Kommission Ausnahmeregelungen für Sekundärrohstoffe

| Die BDSV-Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen hat in einem Schreiben an die EU-Kommission gefordert, Sekundärrohstoffe weitgehend von der Verordnung über die „Registrierung, Evaluierung und Zulassung von chemischen Stoffen“ (kurz REACh) auszunehmen, weil sonst die Gefahr besteht, dass der Recyclingprozess in der EU zu teuer wird und Sekundärrohstoffe unwiederbringlich ins EU-Ausland exportiert werden.

REACH-Info 3 zu Polymeren und Monomeren

| Als nationale Auskunftsstelle (Helpdesk) für das neue europaweit geltende Chemikalienrecht unterstützt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Unternehmen bei der Umsetzung der sogenannten REACH-Verordnung. Dabei werden bestimmte Themenbereiche vermehrt an den REACH-Helpdesk herangetragen. Antworten auf häufig gestellte Fragen geben die Broschüren der Reihe REACH-Info. Jetzt hat die BAuA "REACH-Info 3: Besonderheiten bei Polymeren und Monomeren" veröffentlicht.

BDSV will Stahlschrott vom Abfallregime befreien

| Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) will in Kooperation mit der Stahlindustrie schnellstmöglich Umwelt- und Gesundheitskriterien für die Abgrenzung von Produkt und Abfall gemäß EU-Abfallrahmenrichtlinie festlegen. Dies wäre dann die Voraussetzung dafür, dass der Stahlschrott aus dem Abfallregime entlassen werde, teilte der Verband mit.

BDSV und bvse: REACH berührt Sekundärrohstoffe nicht

| Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) und der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) sehen Sekundärrohstoffe und Recyclingprodukte von der EU-Chemikalienrichtlinie unberührt. Die beiden Verbände forderten auf ihrer gemeinsamen Veranstaltung "REACH meets Recycling" von deutschen Politikern, die Interessen der Recyclingbranche in Brüssel zu vertreten.

REACH-Verordnung könnte Kunststoffrecycling verteuern

| Experten befürchten, dass mit der europäischen Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) große Belastungen für Kunststoffrecycler einhergehen könnten. Würde aufbereitetes Plastik unter die Definition „Produkt“ fallen, kämen umfangreiche Pflichten auf die Unternehmen zu.
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