SCHLAGWORTE: Müllentsorgung

SRH will Müllverbrennung neu organisieren

| Die Stadtreinigung Hamburg will weniger Müll verbrennen und mehr Abfälle verwerten. Derzeit prüft die SRH die Option eines Kaufs der Müllverwertungsanlage Borsigstraße (MVB) und der Müllverwertungsanlage Rugenberger Damm.

ZhongDe Waste nicht zufrieden mit erstem Quartal

| Die Ergebnisse der ersten drei Monate 2013 waren für ZhongDe Waste Technology nicht zufriedenstellend. Sie hätten sich jedoch im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum verbessert. Angesichts der günstigen wirtschaftlichen Aussichten für Müllentsorgung in China und des Fortschritts einiger Projekte gibt sich das Unternehmen vorsichtig optimistisch für 2013.

Prozess wegen illegaler Müllentsorgung im Havelland

| Vor dem Potsdamer Landgericht hat heute ein Prozess wegen illegaler Müllentsorgung begonnen. Den beiden Angeklagten wird vorgeworfen, über mehrere Jahre hinweg große Mengen Abfälle in eine ehemalige Kiesgrube und einen ehemaligen Sandtagebau gebracht zu haben

Unterirdisches Entsorgungssystem in Singapur

| Singapur verlegt die Müllentsorgung zunehmend unter die Erde. Als erster Stadtteil erhalte die Marina Bay ein solches Entsorgungssystem. Das "pneumatic refuse conveyance system" genannte Verfahren sauge den Abfall ein und leite ihn über unterirdische Rohre zu Sammelstellen, erklärt Germany Trade & Invest (gtai) mit.

Steinfurter CDU will wieder „traditionelle Entsorgung“

| Zentrales Thema der Klausurtagung der Steinfurter CDU-Fraktion war die Neuausschreibung der Müllentsorgung im nächsten Jahr. Ab 2014 würden die neuen Verträge gelten. "Die CDU will eine Ausschreibung mit der traditionellen Entsorgung und künftig auf das Wiegesystem verzichten", sagt Doris Gremplinski, Fraktionsvorsitzende der CDU im Rat der Stadt Steinfurt. Eine erste Beratung zur Neuausschreibung werde es in der Sitzung des Umweltausschusses am 23. November geben.

Müllentsorgung über duale Branchenlösungen nimmt zu

| Die Unternehmen entsorgen nach Erkenntnissen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ihren Verpackungsmüll nach wie vor weitgehend über die dualen Systeme. Allerdings steige die Zahl der Betriebe, die sich für Branchenlösungen entscheiden, wie der DIHK mitteilt. Nach einer aktuellen Auswertung des DIHK, der das Register der Vollständigkeitserklärungen (VE) führt, beteiligten sich im vergangenen Jahr 55.000 Unternehmen an dualen Systemen. 2009 seien es noch 57.000 gewesen.

OLG Celle stoppt Re-Kommunalisierung im Landkreis Aurich

| Wegen wettbewerbsverzerrender Manipulationen muss der Landkreis Aurich die im August 2010 erfolgte Vergabe der Abfuhr von Restabfall, Bioabfall, Sperrmüll und Altpapier für die rund 200 000 Einwohner der Region rückgängig machen.

Große Preisunterschiede für Müllentsorgung

| Die Preise für Ver- und Entsorgungsdienstleistungen waren im vergangenen Jahr in Deutschland höchst unterschiedlich. Das geht aus den Zahlen der aktuellen Bau-Preisdatenbank Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) hervor. In Berlin sind demnach die Kosten für die Müllentsorgung relativ gering.

CDU-Arbeitskreis: Abfallentsorgung im Freistaat Sachsen vorbildlich

| Zur Anhörung des Umweltausschusses über die Abfallentsorgung im Freistaat Sachsen erklärt Andreas Heinz, Vorsitzender des CDU-Arbeitskreises Ländlicher Raum, Umwelt und Landwirtschaft: „Die Anhörung hat gezeigt, dass die Abfallwirtschaft in Sachsen keineswegs dem Bild entspricht, das Grüne und Linke versuchen zu zeichnen." Das teilt die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtags mit.

TBR beauftragen Implico

| Die Technischen Betriebsdienste Reutlingen (TBR) wollen die Abrechnung der Hausmüllentsorgung auch leistungsbezogen durchführen. Dafür setzt der Eigenbetrieb der Stadt Reutlingen, der auch für die Abfallwirtschaft zuständig ist, die Technik des Softwareunternehmens Implico ein. Das hat das Hamburger Unternehmen mitgeteilt.

Private Entsorger befürchten höhere Müllgebühren

| Berlin plant eine Änderung des Landesabfallgesetztes. Das stößt bei den privaten regionalen Entsorgern auf heftige Kritik. Bei einem Regionaltreffen sprachen sich sowohl die Verbandsmitglieder des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) als auch des bvse-Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung gegen die geplante Novelle aus.

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