Auto Recycling Nederland (ARN) ist der erste Kunde, der die neue Ensartech Smelter-Installation zum Recyceln von Restrückständen der Shredderleichtfraktion (SLF) nutzt. Das teilt ARN mit.
Auto Recycling Nederland (ARN) ist der erste Kunde, der die neue Ensartech Smelter-Installation zum Recyceln von Restrückständen der Shredderleichtfraktion (SLF) nutzt. Das teilt ARN mit.
Die schwache Weltwirtschaft bremst die Stahlnachfrage insgesamt, so auch in Europa. Werksschließungen etwa in Luxemburg und Kurzarbeit im Ruhrgebiet sind die Folgen.
Gleichzeitig sinken die Schrottpreise. Trotzdem blicken die Stahlrecycler positiv ins nächste Jahr.
Europas Eisen- und Stahlschrott-Recycler sind beunruhigt über die Entwicklungen in der europäischen Stahlindustrie. Besorgnis herrsche wegen des Rückgangs des Stahlverbrauchs und infolgedessen der Rückgänge bei der Rohstahl-Produktion und der Stahlschrott-Nachfrage. Das teilt der Recyclingverband für Eisen und Stahl EFR mit.
Der Aluminiumkonzern Trimet hat das Geschäftsjahr 2011/2012 mit einem Umsatz von 1,3 Milliarden Euro abgeschlossen – nach Firmenangaben ein Rückgang um 100 Millionen Euro. Dennoch sei die Auftragslage gut, für die kommenden Jahre werde Wachstum erwartet. Schuld an dem Minus sei fast alleinig ein einziger Umstand.
Obwohl die Produktion von Raffinade-Kupfer im ersten Halbjahr 2012 leicht angestiegen ist, vermeldet die Internationale Zink Gruppe (ICSG) ein Defizit auf dem Markt von etwa 473.000 Tonnen. Dieses kam vor allem durch den gestiegenen Verbrauch zustande. Der größte Nachfragenstieg kommt einmal mehr aus China.
Die österreichische Aluminium- und Metallschmelze Alumelt ist insolvent. Wie mehrere Zeitungen übereinstimmend berichten, musste das Startup-Unternehmen am Handelsgericht Leoben Insolvenz anmelden. Schuld seinen unter anderem Beschwerden von Nachbarn.
Mit einem Volumen von rund 35 Millionen Euro will die Mannheimer Unternehmensgruppe Wetzel bis Ende 2013 mehr als 100 Arbeitsplätze schaffen. Dazu sollen nicht nur Maschinen angeschafft, sondern auch neue Standorte gegründet werden.
Die anhaltende Stahlmarkt-Schwäche in Europa hat in den letzten Monaten zu einem starken Einbruch bei den Schrottpreisen geführt. Das schreibt die Wirtschaftsvereinigung Stahl in ihrem „Bericht zur Lage auf dem Stahlschrottmarkt August 2012“. Im August sei es aber zu einer preislichen Aufwärtsbewegung gekommen.
Die Sorgen, dass die neue Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen zu großem Ungemach für die deutsche Stahl- und NE-Metall-Recyclingwirtschaft führen könnte, verstummen nicht. Die beiden Verbände BDSV und VDM befürchten Kostenbelastungen durch neue AwSV von über 1 Milliarde Euro.
Die deutsche Nichteisenmetall-Industrie hat im vergangenen Jahr 2,469 Millionen Tonnen Metalle und Legierungen hergestellt. Das geht aus der „Marktstatistik 2012“ der WirtschaftsVereinigung Metalle hervor. Den Recyclinganteil in der Metallerzeugung wird auf 53 Prozent beziffert.
An der Montanuniversität Leoben hat Anfang August ein Forschungsprojekt zur Optimierung des Recyclings von Aluminium begonnen. Im Fokus soll dabei die Wiederverwertung von Aluminium-Knetlegierungen stehen, die teilweise schwierig zu recyceln sind.
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