In der Schweiz fallen jährlich fast zwei Millionen Tonnen Metallschrott an. Doch viel davon wird nur unzureichend sortiert und deshalb minderwertig verwertet: Statt im Fahrzeugbau oder in der Maschinenindustrie endet er oft als Baumaterial.
In der Schweiz fallen jährlich fast zwei Millionen Tonnen Metallschrott an. Doch viel davon wird nur unzureichend sortiert und deshalb minderwertig verwertet: Statt im Fahrzeugbau oder in der Maschinenindustrie endet er oft als Baumaterial.
Der BDE warnt vor pauschalen Exportbeschränkungen für Metallrecyclingrohstoffe. Statt genereller Verbote fordert der Verband klare, differenzierte Regeln, die internationale Wettbewerbsfähigkeit und europäische Versorgungssicherheit gleichermaßen sichern.
Die Weltrohstoffpreise gingen im Juli 2025 auf Dollarbasis um 0,2 % zurück; in Inlandswährung betrug der Rückgang -1,6 % aufgrund einer weiteren Aufwertung des Euro zum US-Dollar.
Padana Rottami Srl, ein Unternehmen im Bereich der Metallschrottverwertung und vollständig im Besitz der Acciaierie Venete Gruppe, ist bekannt für die Verarbeitung von Eisen- und Stahlschrott, der hauptsächlich an die drei Stahlwerke der Gruppe geliefert wird.
Die Europäische Kommission hat das Zollüberwachungssystem aktiviert, um die Ein- und Ausfuhr von Metallabfällen und -schrott in die und aus der EU zu überwachen, die Eisenabfälle und -schrott (einschließlich Stahl), Aluminium und Kupfer abdecken.
Vertragspartner auf Seiten der TSR Group sind die Tochtergesellschaften Johann Neumüller GmbH mit Sitz in Linz und ALFA Rohstoffhandel München GmbH. Sie sollen künftig die Voestalpine an ihren Standorten in Linz und Donawitz kontinuierlich mit aufbereiteten Schrottqualitäten versorgen.
Cometfer ist ein italienisches Unternehmen in der Schrottbranche, das mehr als 500 Unternehmen, Werkstätten und industrielle Einheiten beliefert.
Die Transformation der deutschen Stahlindustrie in Richtung Klimaneutralität könnte den Bedarf an Stahlschrott in den kommenden Jahrzehnten deutlich erhöhen. Das zeigt die Studie „Szenarien für den Stahlschrottbedarf der deutschen Stahlindustrie“ der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Die Autor*innen quantifizieren darin in neun Szenarien den zukünftigen Schrottbedarf bis 2045.
Der Bundesrat bittet die Bundesregierung in einer am 11. Juli 2025 gefassten Entschließung, den europäischen Aktionsplan für Stahl und Metalle so schnell wie möglich umzusetzen. Ziel sei es, die Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie in Deutschland nachhaltig zu sichern.
Konjunkturrisiken haben sich erhöht, Zuversicht ist gesunken, Finanzmärkte zeigen erhöhte Nervosität und Notenbanken halten sich mit Zinssenkungen zurück. Dies wäre eine passende Zusammenfassung der letzten Wochen, wenn nicht sogar Monate.
Ein Knackpunkt ist im Materialumschlag die Reichweite von Umschlagbaggern. Schließlich beeinflusst diese die Effizienz von Arbeitsabläufen. Mehr Reichweite bedeutet weniger Einschränkungen beim Einsatz.
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