Am 21. Dezember eröffnete der Aluminium-Recycler PreZero Pyral offiziell das neue Werk II auf der Carl Schiffner-Straße.
Am 21. Dezember eröffnete der Aluminium-Recycler PreZero Pyral offiziell das neue Werk II auf der Carl Schiffner-Straße.
Der BDE hat die neue EU-Bauprodukteverordnung im Grundsatz als wichtigen Schritt für die Kreislaufwirtschaft begrüßt. Zugleich fordert der Verband, geplante Ausnahmeregelungen möglichst streng zu begrenzen.
Der bvse begrüßt, dass die EU-Kommission beim chemischen Recycling als Massenbilanzerfahren „polymers only“ anstatt „fuel exempt“ festschreiben will.
Nach der Einigung der EU-Mitgliedstaaten auf eine gemeinsame Verhandlungsposition zur EUVerpackungsverordnung (PPWR) kritisieren die Hersteller von Kunststoffverpackungen und -folien die zahlreichen Sonderregeln für Kunststoffverpackungen, Ausnahmen für Papier-, Papp- und Kartonverpackungen bei Mehrwegquoten und Verpackungsverboten sowie nationale Ausnahmemöglichkeiten.
Der BDE sieht in der zügigen Positionierung des Rates zum Vorschlag einer Verpackungsverordnung eine gute Basis für den baldigen Abschluss dieses Gesetzgebungsverfahrens. Zugleich empfiehlt der Verband weiterhin eine konsequente Priorisierung des mechanischen Recyclings.
Eine von der Alliance to End Plastic Waste veröffentlichte und von Roland Berger unterstützte Studie zeigt mögliche Wege auf, die Kunststoffsammel- und -recyclingraten weltweit deutlich zu erhöhen.
Die Kunststoffrecyclingunternehmen kämpfen mit existenzbedrohenden Herausforderungen. Das machte bvse-Vizepräsident Dr. Herbert Snell auf der 6. Konferenz Verpackungsrecycling, einer Veranstaltung von AGVU, BDE und bvse, am 5. Dezember in Berlin deutlich.
IK Industrievereinigung Kunststoffverpackunge, Plastics Europe und TecPart haben scharfe Kritik an den Plänen der Bundesregierung geübt, die die Einführung einer Plastiksteuer plant.
Dr. Dirk Textor, Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Kunststoffrecycling, hat bei der Anhörung zur EU-Verpackungsverordnung des Bundestagsumweltausschusses die Positionen der Kunststoffrecyclingunternehmen dargelegt. Hier der Redetext im Wortlaut.
Das am 15. Mai 2023 verkündete Einwegkunststofffondsgesetz verpflichtet Herstellerinnen und Hersteller ab 2024, die Kosten für ihre in Straßen oder Parks als Abfälle eingesammelten Einwegkunststoffprodukte zu tragen.
Der BDE hat anlässlich des in den nächsten Wochen erwarteten Referentenentwurfs zur Transformation des Vergaberechts die Forderung nach einem Recyclinglabel bekräftigt. BDE-Präsident Peter Kurth: „Ein Recyclinglabel macht die Beschaffung einfacher und unbürokratischer. Ein solches staatliches Gütesiegel wäre ein Turbo für die Transformation. Es ist unverzichtbar.“
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