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Politik

  • Die Kommission hat die Abfallliste am Mittwoch (5. März) aktualisiert, um Batterien und ihre kritischen Rohstoffe länger in der Wirtschaft zu halten. Der Zugang zu geschreddertem Batterieabfall, der als „schwarze Masse“ bezeichnet wird, ist für das Recycling von Batterien für Elektrofahrzeuge unerlässlich. Der Beschluss wurde zusammen mit dem Aktionsplan für die Automobilindustrie veröffentlicht.

  • Mit dem Clean Industrial Deal (CID) stärkt die Europäische Kommission ihre Dekarbonisierungsstrategie und betont die Bedeutung europäischer Rohstoffe sowie von Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft. Zudem will die Kommission gezielt Forschung und Innovation fördern. Das FEhS–Institut für Baustoff-Forschung hält die geplanten Maßnahmen, die auch den Einsatz von Nebenprodukten der Stahlindustrie wirksam unterstützen würden, für richtig.

  • Mit der ersten „Omnibus-Verordnung“ legt die EU-Kommission einen weitreichenden Vorschlag zur Vereinfachung und Abschwächung bestehender unternehmerischer Berichtspflichten in Europa vor. Erklärtes Ziel ist es, den bürokratischen Aufwand für Unternehmen zu reduzieren und die Kohärenz der Anforderungen aus der Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD), der Sorgfaltspflichtenrichtlinie (CSDDD) und der Taxonomie-Verordnung zu verbessern.

  • Effektiver Klimaschutz ist die zentrale Zukunftsaufgabe. Auch die künftige Bundesregierung muss auf eine starke und resiliente Kreislaufwirtschaft setzen, um die nationalen Klimaziele zu erreichen. Vor diesem Hintergrund diskutierte die SPD-Landtagsfraktion mit dem Vorstand des VBS aktuelle Themen der Abfallwirtschaft.

  • Die Kommission hat den Deal für eine saubere Industrie vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Wirtschaftsplan zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der Resilienz unserer Industrie. Durch den Deal soll die Dekarbonisierung beschleunigt und gleichzeitig die Zukunft der verarbeitenden Industrie in Europa gesichert werden.

  • Am Tag nach der Bundestagswahl richtet die Wirtschaft klare Forderungen an die Parteien, die unter Führung der CDU/CSU nun die Rahmenbedingungen für eine starke Wirtschaft verbessern sollen. Der BDE dringt darauf, bereits in den ersten 100 Tagen nach der Wahl mutig Weichen zu stellen, um den Hochlauf der Kreislaufwirtschaft für mehr Resilienz, Rohstoffsicherheit und den Einsatz moderner Recyclingtechnologien anzupacken.

  • In einem 12-Punkte-Papier hat die Mittelstandsallianz Forderungen an die kommende Bundesregierung formuliert. Unter der Federführung von bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock steht das Konzept der „Rohstoffwende“ als einer der zwölf Punkte im Mittelpunkt, das die Vorteile der Kreislaufwirtschaft hervorhebt und konkrete Maßnahmen zur Umsetzung fordert.

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