Nach Auffassung des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE) werden vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Krise eklatante Widersprüche zwischen Rohstoffbedarf, Rohstoffpolitik und Genehmigungspraxis deutlich.
Nach Auffassung des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE) werden vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Krise eklatante Widersprüche zwischen Rohstoffbedarf, Rohstoffpolitik und Genehmigungspraxis deutlich.
In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen stellt die Bundesregierung klar, dass gerade auch bei Pandemien ausreichende Kapazitäten an thermischer Abfallbehandlung zur Verfügung stehen müssen.
Die BDSV lehnt den Antrag des Bundesrats-Umweltausschuss, nach dem Kommunen die Wertstofftonne an privaten Haushalten ohne Absprache mit den dualen Systemen durchsetzen können sollen, entschieden ab.
Aufgrund der Corona-Krise kommt es mittlerweile bei der Entsorgung von Abfällen immer wieder zu Unterbrechungen in den Entsorgungswegen, da Wertstoffhöfe, Deponien, Vorbehandlungs- und Aufbereitungsanlagen nicht mehr oder nur noch im reduzierten Umfang geöffnet haben, wie der bvse berichtet.
Beim traditionellen Rückblick auf den Schrottmarkt des vergangenen Jahres betonte bvse-Vizepräsident Sebastian Will, dass die Wirtschaft schon vor der Coronavirus-Krise mehrere außergewöhnliche Belastungen verkraften musste, die sowohl die Konjunktur belastet als auch die Marktteilnehmer verunsichert haben.
Die europäische und insbesondere die deutsche Stahlindustrie blicken laut BDSV auf ein schwieriges Geschäftsjahr 2019 zurück.
Der elfte Petersberger Klimadialog ist mit einem Bekenntnis zu einer klimafreundlich und solidarisch gestalteten Krisenbewältigung zu Ende gegangen.
Der Grüne Punkt warnt vor einem Aufschub der Ziele für Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft.
Die Entscheidung des Kartellsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf kam nicht gänzlich überraschend, wurde aber beim bvse mit Erleichterung aufgenommen.
68 Unternehmen der deutschen Wirtschaft – darunter Henkel – appellieren gemeinsam an die Politik, Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise mit ambitionierter Klimapolitik zu vereinen.
Mehr als die Hälfte des Plastikmülls in den Ozeanen gelangt aus fünf asiatischen Ländern in die Umwelt.
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