Berlin wird am 14. April 2026 zum Treffpunkt der internationalen Papierrecyclingbranche.
Berlin wird am 14. April 2026 zum Treffpunkt der internationalen Papierrecyclingbranche.
Die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie verzeichnete im Jahr 2025 erneut rückläufige Produktions-, Absatz- und Umsatzzahlen. Die Gesamtproduktion sank gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent auf 18,7 Millionen Tonnen.
Das Altpapierhandelsunternehmen Uniroh GmbH richtet sich strategisch und personell neu aus und setzt dabei auf Wachstum, Modernisierung, der Übernahme eines Containerdienstes und eine stärkere Positionierung in der Wertstoffaufbereitung.
Die Papierindustrie setzt weltweit stark auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Das zeigt sich in hohen Recyclingquoten ebenso wie im Einsatz von Bioenergie und Ersatzbrennstoffen. Vor allem der Einsatz von Ersatzbrennstoffen (EBS) trägt in der Papierindustrie dazu bei, den Verbrauch von Kohle, Erdgas und Erdöl maßgeblich zu senken und wirkt sich positiv auf die Verwertung nicht-recycelbarer Abfallstoffe aus.
Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter, Umweltbundesamt-Präsident Prof. Dr. Dirk Messner und Marc Gebauer, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier (IPR), haben im Bundesumweltministerium in Berlin den Recyclingpapier-Report 2025 vorgestellt.
Die europäische Papiersack- und Sackkraftpapierindustrie arbeitet an einem gemeinsamen Fahrplan zur Erreichung von Klimaneutralität.
Stadler hat für das italienische Versorgungsunternehmen Iren in Collegno im Großraum Turin, eine Sortieranlage für Papier und Karton fertiggestellt. Diese in Zusammenarbeit mit Pellenc ST entwickelte Anlage bringt soll Turiner Infrastruktur einen großen Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft voranbringen.
Vertrauliche Daten müssen sowohl sicher aufbewahrt als auch sicher vernichtet werden. Das Unternehmen Aktenvernichtung Brokamp im Münsterland verlässt sich dabei auf Technik von Vecoplan.
BO PAPER PISA hat Andritz mit der Lieferung einer kompletten Stoffaufbereitungslinie für Altpapier beauftragt. Die OCC-Linie (Old Corrugated Containers – Altpapier aus Wellpappe) mit einer Kapazität von 350 Tonnen pro Tag wird in der Papierfabrik in Jaguariaíva im Bundesstaat Paraná, Brasilien, errichtet und soll im zweiten Quartal 2026 in Betrieb gehen.
Die OutNature GmbH hat veröffentlicht die Ergebnisse einer neuen, unabhängigen Ökobilanz (LCA) zur Silphie-Faser und dem daraus hergestellten Silphie-Papier veröffentlicht. Die Studie bestätigt: Der Einsatz von Silphie-Fasern als Alternative zu Zellstoff ist ökologisch sinnvoll.
Andritz hat bei Heinzelpaper Laakirchen, Österreich, eine neu umgebaute Stoffaufbereitungsanlage in Betrieb genommen. Durch diesen Umbau kann die Papiermaschine PM11 hochwertigen Verpackungskarton aus 100 % recyceltem Altpapier produzieren.
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