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Newsarchiv

  • Die Organisation Vinyl 2010, die das freiwillige Nachhaltigkeits-Bekenntnis der europäischen PVC-Industrie repräsentiert, startet einen Schreibwettbewerb für junge Menschen in Europa. Junge Journalisten und „Enthusiasten für nachhaltige Entwicklung“ sind aufgefordert, Aufsätze zu Thema „Schließen sich nachhaltige Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum gegenseitig aus?“ einzureichen. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 3.000 Euro.

  • Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen wird nach Ansicht der Vermögensverwaltungsgesellschaft BlackRock mittelfristig weiter wachsen. In ihrer aktuellen Marktanalyse rechnet das US-Unternehmen damit, dass die Angebotssituation unabhängig von einer möglichen globalen Rezession oder sinkenden Nachfrage angespannt bleibt.

  • Städte und Gemeinden sollen sich künftig auch bei der Vergabe öffentlicher Aufträge an von ihnen eigens dazu gegründete Unternehmen mit privater Beteiligung an die EU-Ausschreiberegeln halten. Das geht aus einem internen Papier der Europäischen Kommission hervor, das Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy Ende November in Brüssel vorstellen will und über das die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

  • Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) hat die Forderung der EU-Kommission nach mehr Wettbewerb in den deutschen Kommunen begrüßt. Nach Meinung des Verbandes nutzen viele Kommunen Grauzonen im Vergaberecht aus, um transparente Ausschreibungen zu vermeiden und lokale Eigenbetriebe zu begünstigen. Der freie Wettbewerb würde so behindert.

  • Veolia Umweltservice, vormals Sulo, will in großem Stil ins Geschäft der Verpackungsrücknahme einsteigen. Die Deutschland-Depandance des französischen Entsorgers Veolia hält 100 Prozent an der Verlo GmbH aus Hamburg, die bisher in Hamburg und Bremen als duales System zugelassen ist. Nun werden nach Unternehmensangaben Anträge in allen Bundesländern vorbereitet.

  • Der Berliner Sozialbetrieb Vereinigung für Jugendhilfe (VfJ) is vond er Deutschen Umwelthilfe (DUH) für seinen vorbildlichen Umgang beim Recycling alter Bildschirmgeräte mit dem „Green Electronics“-Preis für Oktober 2007 ausgezeichnet worden. DUH-Projektleiterin Maria Elander lobte den Betrieb dafür, vorbildliches soziales Engagement mit ökologischen Zielen zu verknüpfen – und gleichzeitig sogar Gewinn zu erwirtschaften.

  • Bis Ende 2010 will die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) nur noch Diesel-Lkw einsetzen, die mindestens die Abgasnorm Euro 3 erfüllen. Das hat das Unternehmen laut „Westedeutscher Allgemeiner Zeitung“ dem Regierungspräsidium Arnsberg zugesagt. Vorausgegangen war ein Strit über einen Luftreinhaltungsplan, der faktisch ein Verbot der Entsorgungsfahrzeuge bedeutet hätte.

  • Ende 2006 wurden in Ungarn 4.000 Tonnen Müll entdeckt, die illegal aus Baden-Württemberg und Bayern importiert worden waren. Baden-Württemberg hat nach eigenen Angaben bereits 1.800 Tonnen zurückgeholt, Bayern hat versprochen, 225 Tonnen zu übernehmen. Das ist dem ungarischen Umweltminister Gabor Fodor nicht genug.

  • Peter Kurth, Vorstandsmitglied des Berliner Entsorgungskonzerns Alba, plädiert für eine frühere Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für polnische Arbeitskräfte. Im Interview mit dem „Tagesspiegel“ erklärte er, seine in Polen stark engagierte Firma hätte sehr gute Erfahrungen mit den dortigen Arbeitnehmern gemacht. Fachkräfte aus dem östlichen Nachbarland sollten nicht einfach nach Großbritannien und Irland durchgewunken werden.

  • Usbekistan will die Förderung seltener Metalle verstärken und sucht dafür Investoren aus dem Ausland. Insgesamt werden zwölf Standorte im Westen und im Süden des Landes angeboten, die sich zu Zentren der Metallverarbeitung entwickeln könnten. Entsprechende Lizenzen sollen exklusiv vergeben werden.

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