Newsarchiv
-
Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) sind Gerüche Immissionen. Als solche sind sie der Nachbarschaft nur zumutbar, solange sie keine schädlichen Umwelteinwirkungen darstellen. Zur Konkretisierung hat das Sächsische Umweltministerium heute ihre Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL)veröffentlicht.
-
Nach Einschätzung von Hubert Neuhaus, dem Vorsitzenden des bvse-Fachverbandes Papierrecycling, bestehe „kein Zweifel“, dass das neue Jahr auf dem Altpapiermarkt eher stürmisches Wetter als eitel Sonnenschein bieten werde. In der heutigen Pressemitteilung des Verbandes betont Neuhaus, dass diese schwierigen Zeiten zeigen werden, dass gerade die Altpapier-Profis in der Lage seien, „Erfahrungen und Geschick“ auszuspielen.
-
… wünscht Ihnen das RECYCLING magazin-Team!
-
Zweifelhafte Auszeichnung für Bundeswirtschaftsminister Michael Glos: Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) hat dem CSU-Politiker den Anti-Umweltpreis „Dinosaurier des Jahres 2008“ verliehen. „Trotz aller Warnungen vor den ökonomischen Folgen des Klimawandels hat sich Bundeswirtschaftsminister Glos als hartnäckiger Bremsklotz in Sachen Klima- und Umweltschutz hervorgetan“, begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Wahl.
-
Die Wirtschaftskrise zwingt aus Sicht des Entsorgerverbands bvse zum Handeln. In der Kritik der Entsorger steht vor allem das ElektroG, das mittelständische Strukturen schwäche. Umweltbewusste Lösungen seien nicht mehr gefragt, stattdessen gebe es die Tendenz, zentralistische Strukturen zu stärken, die Ökodumping als Wettbewerbsvorteil nutzten, beklagt der Verband.
-
Arm, aber sexy – doch aus wirtschaftspolitischer Sicht hält sich Berlins Attraktivität in Grenzen. Die FDP-nahe Friedrich-Neumann-Stiftung hat ihren neuen Bericht über die wirtschaftliche Freiheit in den Bundesländern vorgestellt. Fazit: Bayern und Baden-Württemberg liegen unverändert an der Spitze. Schlusslicht bleibt Berlin
-
Nach Jahren der Stagnation will das Saarland das Aufkommen an Hausmüll weiter reduzieren. Die Landesregierung plant deshalb, die Umstellung des Gebührensystems auf Verwiegung oder Leerungshäufigkeit zu ermöglichen. Den entsprechenden Gesetzentwurf will sie Anfang 2009 im Landtag einbringen.
-
Das von der EU verabschiedete Klima- und Energiepaket bringt insbesondere für Hersteller von Biokraftstoff Vorteile: Vor allem dann, wenn Biodiesel auf Basis von Rest- und Abfallstoffen hergestellt wird, wie der Biodiesel-Hersteller Petrotec betont.
-
Das Entsorgungsunternehmen Nehlsen darf Altpapiertonnen im Landkreis Friesland aufstellen. Der Entsorger habe die Nachricht erhalten, dass das zuständige Landgericht die Klage des Landkreises abweisen werde, teilt Nehlsen mit.
-
Die Abfallgebühren in Sachsen haben sich 2007 kaum verändert. Wie aus der Abfallgebührenstudie des sächsischen Umweltministeriums hervorgeht, beträgt die Gebührenbelastung für jeden sächsischen Bürger im Durchschnitt 50 Euro
pro Jahr. Das ist ein Euro weniger als im Vorjahr. -
In den ersten neun Monaten des Jahres 2008 hat sich der Güterumschlag der Seeschifffahrt um 3,8 Prozent erhöht. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis September 243,2 Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. Im gleichen Zeitraum 2007 waren es 234,4 Millionen Tonnen. Der Zuwachs bei Erzen und Metallabfällen beläuft sich auf 1,3 Prozent.
-
Aus Sorge über die wirtschaftliche Entwicklung tritt ThyssenKrupp Steel auf die Bremse. Wie der Konzern bekannt gab, werde er im kommenden Jahr für acht Monate eine flächendeckende Kurzarbeit einführen.







