Zwar leistet Eisenhüttenschlacke, ein Nebenprodukt aus der Stahlindustrie, seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zu Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung. Irreführende oder fehlende Informationen sorgen aber immer wieder dafür, dass der Sekundärrohstoff und die daraus hergestellten gütegeprüften Baustoffe und Düngemittel, nachrangig behandelt werden.







