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Markt

  • Stadler Anlagenbau GmbH hat zum 1. Juni Julia Stadler zur Co-Geschäftsführerin ernannt. Dieser Schritt unterstreicht Stadlers langjährige Tradition der Unternehmensführung durch die Familie und seinen zukunftsorientierten, auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Ansatz. Zur Führungsriege gehören nun die beiden Geschäftsführer Willi und Julia Stadler sowie der kaufmännische Geschäftsführer Claus Maier.

  • 2023 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 380,1 Millionen Tonnen Abfälle angefallen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 4,8 % oder 19,0 Millionen Tonnen Abfälle weniger als im Vorjahr. Damit sank das jährliche Abfallaufkommen seit dem Höchststand von 417,2 Millionen Tonnen im Jahr 2018 kontinuierlich.

  • Die Recycling- und Abfallwirtschaft in Deutschland steht vor einer existenziellen Herausforderung: Eine wachsende Versicherungslücke trifft die Branche mit voller Wucht – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Umsetzung der nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie auf funktionierende Entsorgungs- und Recyclingstrukturen angewiesen ist.

  • Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase wird der Self-Service-Wertstoffhof in Pöcking ab dem 1. Juni 2025 dauerhaft betrieben. Das Kommunalunternehmen AWISTA-Starnberg setzt damit ein zukunftsorientiertes Konzept im Rahmen des Abfallwirtschaftskonzepts des Landkreises um, das auf flexible, bürgernahe und digital gestützte Angebote abzielt.

  • Die PPP-Gesellschaft Rhön-Grabfeld Umweltservice GmbH übernimmt die Stäblein GmbH. Im Zuge einer strategischen Entscheidung übernimmt das Unternehmen die Grundstücke, alle MitarbeiterInnen sowie die laufenden Aufträge der ehemaligen Firma Stäblein.

  • Der finnische Labordienstleister Measurlabs ist neuer Partner für die flustix-Zertifizierung „Product Content Microplastic Free“. Die Kooperation ermöglicht es Herstellern und Händlern, ihre Produkte nach den strengen Anforderungen der EU-Chemikalienverordnung REACH und den Vorgaben der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) als mikroplastikfrei prüfen und zertifizieren zu lassen.

  • Rohstoffe aus recycelten Materialien werden gegenüber primären Rohstoffen benachteiligt. Die neue Regierung will dem ein Ende setzen und hat im aktuellen Regierungsprogramm mehrere Maßnahmen beschlossen, um eine Gleichstellung von Primär- und Sekundärrohstoffen voranzutreiben. Beim diesjährigen Treffen der Abfall- und Ressourcenwirtschaft in Steyr (Oberösterreich) bekräftigte Umweltminister Norbert Totschnig, Wettbewerbshürden für Rezyklate abschaffen zu wollen. Aktuell produziert die österreichische Abfall- und Ressourcenwirtschaft 20 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe pro Jahr.

  • Markt

    Gelbe Tonne für München

    by Michael Brunn

    Die nun favorisierte Einführung der Gelben Tonne in München ist aus Sicht des VBS ein gutes Signal für mehr Recycling: Die Umstellung der Sammlung auf die Gelbe Tonne bietet die Chance, ein Vielfaches an Wertstoffen im Kreislauf zu halten und zu recyceln als das bisherige Bringsystem.

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