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Allgemein

  • Das Fraunhofer-Institut in Oberhausen hat ein ‚Innovationscluster für Bioenergy‘ gegründet. Darin sollen Industrie, Wissenschaft sowie das Land Nordrhein-Westfalen ihre Kompetenzen bündeln, um neue Nutzungskonzepte für Biomasse zu entwickeln.

  • Im vergangenen Jahr haben Waste-to-Energy-Anlagen in den USA einen Anteil von 0,3 Prozent an der Gesamtenergieerzeugung gehabt. Das teilt die U.S. Environmental Protection Agency mit. Die 75 WtE-Anlagen in den USA hätten zusammengenommen eine Kapazität von 2,238 Megawatt Elektrizität.

  • In Baden-Württemberg ist 2011 sowohl die eingesammelte Bioabfallmenge als auch die Menge der separat erfassten Wertstoffe aus Haushalten gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Das geht aus der Statistik „Kommunales Abfallaufkommen in Baden-Württemberg 2011“ des Statistischen Landesamts Baden-Württembergs hervor.

  • Eine Entsorgung von mit Pestiziden kontaminierter Erde aus dem indischen Bhopal durch die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist keine Option mehr. Nach dreimonatigen Vertragsverhandlungen hat die GIZ gestern ihr Angebot zur Entsorgung zurückgezogen.

  • Als Umwelthauptstadt Europas wollte Hamburg 2011 wichtige Impulse für mehr städtischen Umweltschutz setzen. So auch für die Abfalltrennung und das Recycling. Der Umweltforscher Michael Braungart zeichnet in der NDR-Dokumentation „Goldgrube Müll“ jedoch ein anderes Bild der Abfallverwertung – und gibt der Stadtreinigung die Schuld daran.

  • Die getrennte Erfassung und Behandlung von Abfällen sei eine tragende Säule der bayerischen Abfallwirtschaft. Das betonte der bayerische Umweltminister Marcel Huber anlässlich der Präsentation der Abfallbilanz 2011. Die Verwertungsquote lag demnach bei rund 73 Prozent.

  • Steigende Rohstoffpreise werden den Abfall auf deutschen Deponien vielleicht schon in zehn Jahren wieder ans Licht bringen. Davon überzeugt sind die Verfechter des Landfill Mining. Bis es soweit ist, wird an Konzepten gearbeitet, wie Wertstoffe von Hausmülldeponien sowie Hüttenhalden geborgen werden können.

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