Schneidgeräte: Holmatro setzt auf Ergonomie

In einem multidisziplinären Projekt haben das Institut für angewandte naturwissenschaftliche Forschung (TNO) und die Unternehmen Van den Mosselaar Autorecycling und Holmatro Industrial Equipment ein neues Schneidgerät entwickelt. Ziel des Projektes war eine Verminderung des Gesundheitsrisikos und das Erhöhen der Produktivität bei Schneid- und Montagearbeiten.

Nach einer ausgiebigen Testphase ist das ICU 02 A 40 mittlerweile bei Holmatro in Produktion gegangen. Das Produkt wird Holmatro zufolge mit zwei Händen bedient, was den Druck auf die Handgelenke reduziert. Die Länge des Schneidgerätes entlaste die Lendenwirbel und ermögliche ein risikofreies Schneiden. Zudem erleichtere es Arbeiten, die ein Verharren in einer bestimmten Haltung erfordern. Das ICU 02 A 40 eignet sich nach Angaben des Unternehmens für das Durchtrennen zum Beispiel von Kabeln an schwer erreichbaren Stellen oder für den Einsatz bei der Autodemontage oder das Weißwaren-Recycling.

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