Das Berliner Circular-Economy-Unternehmen Sykell erweitert sein Mehrwegsystem „Einfach Mehrweg“ um die Systemerweiterung „Einfach Mehrweg Prefill“. Die Lösung richtet sich an vorverpackte Lebensmittel in Kunststoffverpackungen.
Das Berliner Circular-Economy-Unternehmen Sykell erweitert sein Mehrwegsystem „Einfach Mehrweg“ um die Systemerweiterung „Einfach Mehrweg Prefill“. Die Lösung richtet sich an vorverpackte Lebensmittel in Kunststoffverpackungen.
Alfa Laval hat mit ThinkCircularity ein Rücknahmeprogramm für Materialien aus ThinkTop-Ventilsteuereinheiten gestartet. Ziel ist es, Materialien aus ausgedienten Geräten systematisch in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen.
Beim Fairground-Festival 2025 in Hannover wurde erstmals ein digitales Mehrweg-Pfandsystem unter realen Festivalbedingungen eingesetzt. An zwei Veranstaltungstagen nutzten rund 20.000 Besucher*innen ein vollständig digitales Rückgabe- und Abrechnungssystem für Getränkebecher.
Zum 1. Januar 2026 übernimmt Walter Steffens gemeinsam mit Rudolf Behrens die Geschäftsführung der neu gegründeten Kreislaufverbund Mehrweg GmbH.
Die Studie „Refurbished statt neu – die zweite Chance fürs Smartphone“ zeigt: viel Potenzial, aber wenig Nutzung von refurbished Smartphone-Angeboten. Die Ergebnisse zeigen ein Spannungsfeld: Obwohl die Möglichkeiten in weiten Teilen der Bevölkerung bekannt sind, werden Refurbished-Angebote von deutschen Smartphone-Nutzer*innen bisher selten in Anspruch genommen.
Der Ruf nach nachhaltigen Verpackungslösungen wird lauter – bei Verbraucher*innen, in der Politik und nicht zuletzt in den Kommunen. Doch während viele Mehrwegsysteme auf der Strecke bleiben, weil sie zu kompliziert, zu teuer oder schlicht unpraktisch sind, zeigen einige Pilotprojekte in Europa, wie es besser gehen kann. Ein zentraler Erfolgsfaktor: Digitalisierung. Sven Hennebach, Senior Manager bei Tomra Reuse, erklärt, wie ein durchdachtes, digitales Mehrwegsystem nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch alltagstauglich sein kann.
Mosca warnt gemeinsam mit zwölf weiteren europäischen Unternehmen der „Projekt-Allianz Umreifungsbänder“ (PAU) vor möglichen Risiken: Die Wiederverwendung von Umreifungsbändern kann zu erheblichen Materialschwächen, insbesondere an Schweißstellen, führen und direkte Folgen für die Transportsicherheit auf europäischen Straßen haben.
Mehrwegverpackungen werden auf lange Sicht dazu beitragen, die Abfallmenge aus Verpackungen erheblich zu reduzieren. Unter der Vielzahl von Mehrweglösungen, die sich in der Konzeptphase oder im Aufbau befinden, sticht laut GVM das IQPAK-System heraus.
Als offizieller Nachfolger des bisherigen T9 verbindet der T100 laut Hersteller ein hochwertiges Design mit smarten Technologien sowie einfacher Integration in bestehende Märkte.
Kunststoffe vermeiden, Bioabfall besser trennen und Menschen aktiv einbinden: Das Difu-Verbundprojekt reGIOcycle zeigt am Beispiel der Region Augsburg, worauf für eine gut funktionierende Kreislaufwirtschaft zu achten ist.
Zum Weltrecyclingtag stellt die Holzpackmittelbranche ihr neues Kreislaufsystem HPECycle vor. Unternehmen können damit bundesweit gebrauchte Paletten und Holzpackmittel bei Annahmestellen abgeben.
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