SCHLAGWORTE: Stadtwerke

Neue Geschäftsführung bei der Awista

| Zum 1. April 2013 erfolgt ein Wechsel in der Geschäftsführung der Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (Awista). Henning Friege, Sprecher der Geschäftsführung, verlässt das Unternehmen. Seine Nachfolge tritt Peter Ehler an, der in Zukunft gemeinsam mit Björn Becker die Geschicke der Awista in Düsseldorf lenken wird.

USB-Aufsichtsrat wählt neuen Geschäftsführer

| Der Bochumer Thorsten Zisowski wird neuer Geschäftsführer des Umweltservice Bochum (USB). Er tritt die Nachfolge von Kerstin Abraham an, die zum 1. Mai in den Vorstand der Stadtwerke Krefeld wechselte. Zisowski war zuvor unter anderem bei der AGR in Herten tätig.

USB-Geschäftsführerin wechselt zu Stadtwerken Krefeld

| Die Geschäftsführerin der Umweltservice Bochum GmbH (USB), Kerstin Abraham, verlässt den Abfallentsorgungs-Dienstleister. Wie USB mitteilt, ist Abraham zum Vorstand der Stadtwerke Krefeld AG bestellt worden. Hier werde sie die Verantwortung für die umfassenden Entsorgungsaktivitäten des Konzerns und darüber hinaus für das Wassergeschäft übernehmen.

SWB müssen Müllbunker der MVA sanieren

| Der Müllbunker der Müllverwertungsanlage Bonn (MVA) muss in den nächsten Jahren saniert werden. Planmäßige Prüfungen von Betonboden und Wänden hättenn ergeben, dass das seit fast 20 Jahren genutzte Gebäude mittlerweile starke Gebrauchsspuren und zunehmenden Verschleiß aufweise. Das teilen die Stadtwerke Bonn (SWB) mit. Deshalb müssen einer umfassenden mehrmonatigen Sanierung der Beton an Boden und Wänden erneuert werden.

Energiewende fordert Anstrengungen von allen Beteiligten

| Ab dem 1. Januar 2012 beträgt die Erneuerbaren-Energien-Umlage (EEG-Umlage) 3,592 Cent pro Kilowattstunde. Dazu Hans-Joachim Reck, der Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU): „Die Stadtwerke unterstützen den Ausbau der erneuerbaren Energien ohne Wenn und Aber. Er fordert erhebliche Anstrengungen und Beiträge von allen Beteiligte. Die EEG-Umlage wird weder von den Stadtwerken festgelegt noch profitieren sie davon. Sie wird direkt an die Betreiber der Übertragungsnetze weitergegeben.“

Brandenburg feiert 20 Jahre Abwasserentsorgung

| Die Anforderungen an die Wasserver- und Abwasserentsorgung haben sich in den vergangenen 20 Jahren rasant verändert und weiterentwickelt. „Neben den Kommunen sind die Zweckverbände und Stadtwerke ein kompetenter Partner beim Schutz unserer Gewässer“, gratulierte Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) den Zweckverbänden und Stadtwerken zum 20. Geburtstag.

Erster Spatenstich für Biomüll-Anlage in Freudenstadt

| Ab kommendem Jahr soll aus dem Biomüll des Landkreises Freudenstadt und der Stadt Pforzheim nicht nur Kompost, sondern auch Biogas gewonnen werden. Gestern wurde der erste Spatenstich zur Errichtung der Bioabfall-Behandlungsanlage der Bioenergie Freudenstadt GmbH getan. Die Bioenergie Freudenstadt rechnet mit der vollen Inbetriebnahme im August 2012. Die Investitionskosten lägen bei rund 8,3 Millionen Euro.

Bonns Abfallmenge bleibt auf konstantem Niveau

| Die Abfallmenge, die jährlich in Bonn anfällt, hält sich auf einem konstanten Niveau. Das Leistungszentrum Amt für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft legte einer Mitteilung der Stadt zufolge in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Verbraucherschutz und Lokale Agenda die Bilanz der Abfallwirtschaft 2010 vor. Insgesamt seien 163.511 Tonnen Abfälle angefallenn an. Dies seien 1,74 Prozent weniger als im Vorjahr. Von auswärts seien noch mal 178.848 Tonnen Müll in die Bonner Müllverwertungssanlage (MVA) gekommen.

Stadtwerke spielen wichtige Rolle beim Umbau des Energiesystems

| Zahlreiche Wirtschaftsvertreter haben am Energiegipfel Mitte der Woche im Kanzleramt teilgenommen. Im Mittelpunkt stand dabei der Umbau des deutschen Energiesystems. Beim Treffen machte Hermann Janning, Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), die Forderungen der Stadtwerke deutlich. „Wenn man das Energiesystem schnell und dezentral umbauen möchte, kommt man an den Stadtwerken nicht vorbei.“

VKU fordert grundlegende Entscheidungen für EU-Energiepolitik

| Am 4. Februar treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten im Europäischen Rat. Im Zentrum wird dabei die Ausrichtung der EU-Energiepolitik stehen. „Die Stadtwerke erwarten mutige und weitreichende Entscheidungen des Rates. Diese sind vor dem Hintergrund des energiewirtschaftlichen Transformationsprozesses zu einem stärker dezentral ausgerichteten Energiesystem dringend notwendig“, fordert Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).

VKU: Ohne Stadtwerke keine elektromobile Zukunft

| "Wer es mit einer bundesweiten Einführung von Elektromobilität ernst meint, der muss die deutschen Stadtwerke an zentraler Stelle in seine Strategie einbeziehen." Das erklärt Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) anlässlich des Elektromobilitätsgipfels der Bundesregierung in Berlin. Die Bundesregierung dürfe sich nicht nur von einseitig agierenden Akteuren beraten lassen.

IT-Benchmarking für Stadtwerke

| Ab September 2009 bietet der Verband kommunaler Unternehmen (VKU ein eigenes IT-Benchmarking für seine Mitgliedsunternehmen an. Ansatzpunkt für die Entwicklung dieses neuen Dienstleistungsangebotes seien die stark veränderten Rahmenbedingungen für die IT-Bereiche der Energieversorgungsunternehmen, teilt der VKU mit.

Ostdeutsche Kommunen lehnen Privatisierung ab

| Die große Mehrheit der kommunalen Amts- und Mandatsträger in Ostdeutschland ist gegen die Privatisierung kommunaler Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die in Potsdam vorgestellt wurde.

Stadtwerke Neuss: Nur Teilfusion mit Krefeld?

| Heute Abend soll im Neusser Stadtrat über die Fusion der eigenen Stadtwerke mit denen aus Krefeld beschlossen werden. Als wahrscheinlichste Variante gilt nunmehr eine "kleine Lösung": Nur der Versorgungsbereich wird zusammengelegt, in der Entsorgung bleiben die Stadwerke unabhängig. Allerdings wird die CDU, die über eine absolute Mehrheit verfügt, diesen Beschluss wohl allein durchsetzen müssen.
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