SCHLAGWORTE: Schadstoff

Jacqueline McGlade verlässt die EEA

| Jacqueline McGlade legt ihr Amt als Executive Director der European Environment Agency (EEA) nieder. Heute, am 31. Mai, geht ihre zweite Amtszeit zu Ende. “Ihre Arbeit in den zurückliegenden zehn Jahren hat Europas wichtigsten Umwelt-Informationsanbieter geprägt”, schreibt die europäische Umweltbehörde in einer Mitteilung.

Seltene Erden-Aufbereitung in Malaysia ohne schlüssiges Abfallkonzept

| Die Anlage zur Aufarbeitung Seltener-Erden-Metalle der Lynas Corporation in Malaysia weist hinsichtlich eines umweltverträglichen Betriebs erhebliche Mängel auf. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Öko-Instituts. Für die langfristige Abfallentsorgung unter akzeptablen Strahlenschutzbedingungen gebe es derzeit kein tragfähiges Konzept.

Neues Internet-Portal informiert über Umweltqualität

| Das Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister PRTR hat einen neuen Internetauftritt. Das Internetportal thru.de gibt Auskunft, wie viele Schadstoffe Industriebetriebe aber auch Deponien und Kläranlagen in die Umwelt entlassen und wie viele Abfälle sie außerhalb ihres Betriebes entsorgen.

Glühlampenausstieg: Abschied ohne Tränen

| Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt den zum 1. September bevorstehenden endgültigen Abschied von der historisch und technisch überholten Glühlampentechnik in der Europäischen Union. Gleichzeitig kritisiert die DUH die niedrige Sammelquote ausgedienter Energiesparlampen - dafür sei der Handel mitverantwortlich.

Israel plant Recycling-Gesetz für E-Schrott

| Israel plant ein Gesetz zum Recycling elektronischen Mülls. Prognosen zufolge kann das Gesetz bereits 2013 in Kraft treten. "Angesichts des hervorragenden Rufs der deutschen Umwelttechnik werden sich deutschen Firmen zahlreiche Geschäftschancen bieten." Das erwartet Germany Trade & Invest (gtai).

DUH wirft Behörden Totalversagen bei Skandal um RCO vor

| „Der Skandal um den rechtswidrigen Betrieb der Abfallbehandlungsanlage RCO Recycling-Centrum GmbH im thüringischen Bad Klosterlausnitz nimmt immer größere Ausmaße an.“ Das behauptet die Deutschen Umwelthilfe (DUH). Ihren Recherchen zufolge müsste der ordnungswidrige Anlagenbetrieb den zuständigen Überwachungsämtern in Thüringen seit Jahren bekannt sein – sie seien jedoch nicht eingeschritten.

NRW veranlasst weitere Überprüfungen im Fall Envio

| Im Fall Envio wird es zu weiteren Überprüfungen und Stellungnahmen von Behörden kommen. Diese seien vom nordrhein-westfälischen Umweltminister Johannes Remmel und von NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider veranlasst worden, wie das nordrhein-westfälische Umweltministerium mitteilt.

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