SCHLAGWORTE: Rohstoffhandel

Scholz Rohstoffhandel nimmt neuen Schrottplatz in Betrieb

| Die Scholz Rohstoffhandel GmbH hat Anfang September ihren neuen Standort in Oberösterreich in Betrieb genommen. Das teilt die Scholz AG jetzt mit. Der Schrottplatz nahe des Stahlwerks der Voestalpine in Linz sei nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP) genehmigt.

Schweitzer: „Vertrag mit Alba zeigt schon Wirkung“

| „2011 war für die Interseroh-Gruppe ein Jahr der Veränderungen“, sagte Interseroh-Vorstandschef Axel Schweitzer bei der Bilanzpressekonferenz in Köln. Der Vertrag Alba zeigt demnach schon im ersten Jahr Wirkung. Wie das Unternehmen heute anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses mitteilte, ist das operative EBT um mehr als 20 Prozent (rund 6,8 Millionen Euro) auf 39,3 Millionen Euro gestiegen.

Interseroh verkauft Rohstoffhandelssegment an Alba Group

| Interseroh SE hat die Gesellschaften seines Rohstoffhandelssegments an die Berliner Muttergesellschaft Alba Group plc & Co. KG veräußert. Der Verkauf ist rückwirkend zum 1. Oktober 2011 wirksam, erklärt der Kölner Umweltdienstleister und Rohstoffhändler. Damit bündeln die beiden Unternehmen, die unter dem Dach der Alba Group kooperieren, ihre Rohstoffaktivitäten unter einem Vorstandssegment, heißt es.

Interseroh übertrifft eigene Erwartungen

| Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh SE hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem Ergebnis nach Unternehmensangaben über den Erwartungen abgeschlossen. Bei der Bilanzpressekonferenz in Köln sagte Vorstandschef Axel Schweitzer: „Wir haben die Weltwirtschaftskrise hinter uns gelassen und im Jahr 2010 das zweitbeste Ergebnis in der nunmehr 20-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt.“

Wirtschaftsminister Brüderle gegen Steuer auf Rohstoffverbrauch

| In der EU-Kommission werden Überlegungen angestellt, eine Steuer auf den Rohstoffverbrauch vorzuschlagen. Diese Überlegungen weist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, entschieden zurück. Das hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mitgeteilt.

Interseroh legt Halbjahresbericht vor – Optimismus trotz Umsatzeinbußen

| Weniger als die Hälfte: Der konsolidierte Konzernumsatz von Interseroh belief sich im ersten Halbjahr 2009 auf 577,8 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es in den ersten sechs Monaten noch 1.180,7 Millionen Euro. Dennoch zeigt sich der Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter optimistisch: Der Verlust des ersten Quartals 2009 konnte im zweiten Quartal immerhin halbiert werden.
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