Vor genau 20 Jahren gründeten Handel und Industrie in Bonn die „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland Gesellschaft für Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung mbH“ – kurz: DSD.
Vor genau 20 Jahren gründeten Handel und Industrie in Bonn die „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland Gesellschaft für Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung mbH“ – kurz: DSD.
Nach zähen Verhandlungen stehen die beiden Domains www.müll.de und www.muell.de ab sofort dem Berliner Entsorger Schrott Punkt DE GmbH zur Verfügung. Das Unternehmen will die Domains nutzen, um die eigenen Marktanteile auszubauen.
Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) unterstützt die Einführung einer flächendeckenden Wertstofftonne nur dann, wenn sie ökologisch den bisherigen Erfassungssystemen überlegen ist.
Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) drängt den Gesetzgeber, möglichst schnell eine Verordnung zur Einführung einer flächendeckenden trockenen Wertstofftonne auf den Weg zu bringen. Zuvor sollten jedoch wesentliche Grundlagen im Kreislaufwirtschaftsgesetz geregelt werden.
Der Bundesrat hat Ende vergangener Woche den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf des Energie- und Stromsteuergesetzes unter der Bedingung zugestimmt, dass die geplante Besteuerung von Ersatzbrennstoffen sowie von Klär- und Deponiegas gestrichen wird.
Wenn es nach dem Willen des BDE geht, würde die Wertstofftonne nicht erst 2015, sondern noch in dieser Legislaturperiode eingeführt. Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz sollte allerdings die Zuständigkeiten eindeutig regeln, mahnte BDE-Präsident Peter Kurth bei der Anhörung zum Referentenentwurf an.
Die Sortierung austenitischer Metalle stellt noch immer ein Problem dar.
Gauss Magneti hat eine neue Maschine entwickelt, welche in der Lage ist, diese Metallteile auf dem Band automatisch zu erkennen und auszuwerfen. Das hat das Unternehmen mitgeteilt.
Kommunen können ihre Vermarktungserlöse optimieren, indem sie stärker kooperieren und Mengen bündeln. Dies können sie durch regionale Vermarktungsplattformen ebenso gut erreichen, wie durch Kooperation mit privaten Unternehmen.
Entsorgerverbände und Umweltrechtsexperten sind sich einig: Der Referentenentwurf zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) lässt viele Fragen unbeantwortet.
Der Präsident des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse), Burkhard Landers, sieht in dem Referentenentwurf zur Novellierung des KrWG kaum noch Ansätze für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft.
Der Bundesverband Altholzaufbereiter und –verwerter (BAV) ist vom Referentenentwurf zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes in doppelter Hinsicht enttäuscht: Zentrale Fragen bleiben offen, und der Stoffstrom Holz wird in der Novelle vernachlässigt.
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