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Reifen

  • Der Großbrand eines Reifenlagers im Karlsruher Stadtteil Nordstadt weist erneut auf die Gefahren hin, die von unsachgemäß gelagerten Altreifen ausgehen. In der Nacht zum Samstag gerieten auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern größere Mengen Altreifen in Brand.

  • RDKS-Sensoren in Altreifencontainern stellen eine zunehmende Herausforderung für die sichere Entsorgung dar. Mit der wachsenden Verbreitung von Reifendruckkontrollsystemen in Fahrzeugen gelangen vermehrt elektronische Bauteile in die Altreifenentsorgung.

  • Pyrum und Unitank haben eine Vereinbarung zur Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit ist der Bau und Betrieb von fünf bis zehn Altreifen-Recyclinganlagen in Europa in den kommenden Jahren. Pyrum beteiligt sich mit 49 Prozent am Eigenkapital des Gemeinschaftsunternehmens, Unitank hält 51 Prozent.

  • Auf der südamerikanischen Kautschukkonferenz SLTC Jornadas Gaucho 2025 stand die nachhaltige Reifen-Kreislaufwirtschaft Europas auf der Agenda. Christina Guth, AZuR-Netzwerk-Koordinatorin, wurde von der SLTC-Präsidentin Marly Jacobi persönlich nach Bogotá eingeladen, um die Strukturen, Erfolge und Visionen des AZuR-Erfolgsmodells vorzustellen.

  • Beim ersten Präsenztreffen des AZuR-Thementischs Reifen-Recycling NRW in Münster diskutierten am 18. November über 40 Teilnehmende aus Kommunen, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Chancen, ökonomische und ökologische Vorteile kommunaler Projekte zirkulären Wirtschaftens in der Region.

  • Schwarz ist überall: Autoreifen, Kabelummantelungen, Druckertinte, Dichtungen oder Bodenbeläge – viele Alltagsprodukte verdanken ihre Farbe und Festigkeit dem Industrieruß (Carbon Black). Dieses feine schwarze Pulver verleiht Materialien Stabilität, Abriebfestigkeit und Schutz vor UV-Strahlung. Doch seine Herstellung aus fossilen Rohstoffen verursacht große Mengen an CO₂ – eine Belastung für Klima und Umwelt.

  • Die illegale Entsorgung von Altreifen bleibt ein massives Umweltproblem in Deutschland. Jüngste Vorfälle in Nordrhein-Westfalen und Bayern machen erneut deutlich: Illegale Ablagerungen sind keine Einzelfälle, sondern Ausdruck eines anhaltenden Missstands, der erhebliche Folgen für Umwelt und Kommunen und hat.

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