Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die geplante Anpassung des deutschen Batterierechts an die EU-Verordnung 2023/1542 grundsätzlich, sieht jedoch beim vorliegenden Gesetzentwurf zum Batt-EU-Anpassungsgesetz noch Änderungsbedarf.
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt die geplante Anpassung des deutschen Batterierechts an die EU-Verordnung 2023/1542 grundsätzlich, sieht jedoch beim vorliegenden Gesetzentwurf zum Batt-EU-Anpassungsgesetz noch Änderungsbedarf.
Der Industrieverband Aluminium Deutschland wird seine Interessen in Berlin künftig eigenständig vertreten und seine Präsenz in der Bundeshauptstadt deutlich ausbauen. Mit dieser Neupositionierung verbunden ist eine Veränderung an der Spitze des Verbandes: Angelika El-Noshokaty wird ab 1. September 2025 den bisherigen Geschäftsführer Marius Baader ablösen.
Der bvse hat am 14. Juli 2025 gemeinsam mit dem BDE ein Schreiben an Bundesumweltminister Carsten Schneider, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie die Länderumweltministerien gerichtet. Darin fordern die Verbände die Einberufung eines Runden Tisches mit dem klaren Ziel, wirksamere regulatorische Maßnahmen gegen Batteriebrände zu erarbeiten.
Die geplante Auflösung der Abteilung „Transformation, Digitalisierung, Circular Economy, Klimaanpassung“ im Bundesumweltministerium dürfe auf keinen Fall an dieser entscheidenden Stelle zu einem Bedeutungsverlust der Kreislaufwirtschaft führen. Der BDE warnt davor, dass die notwendige Transformation hin zu einer ressourcenschonenden, resilienten und zirkulären Wirtschaft dadurch gebremst werden könnte.
Nach Auffassung der deutschen Recycling- und Metallrecyclingwirtschaft droht die aktuelle Umsetzung der novellierten EU-Industrieemissionsrichtlinie (IED) durch das Bundesumweltministerium (BMUKN), mittelständische Betriebe mit zusätzlichen Auflagen und unnötiger Bürokratie zu belasten.
Der BDE schlägt Alarm: Die Risikoabsicherung des KfW Rohstofffonds sinkt drastisch – von 272,9 Mio. € (2024) auf 98,7 Mio. € (2025), ein Rückgang um 63,85 %. Sollte sich dieser Trend im Haushalt 2026 fortsetzen, wird ein zentrales Instrument zur Sicherung von Rohstoffresilienz und Kreislaufwirtschaft nachhaltig geschwächt.
Durchschnittlich 17 Tonnen an Ressourcen verbrauchte jede*r Österreicher*in im Jahr 2022, deutlich mehr als der weltweite Durchschnitt von 11,8 Tonnen. Das ist zu viel, deshalb hat sich Österreich verpflichtet, bis 2050 den Primärressourcenverbrauch zu reduzieren und den Anteil an Materialien, die nach ihrer Nutzung recycelt werden, zu erhöhen. Das ist sinnvoll, setzt aber voraus, dass auch die Nachfrage nach Rezyklaten steigt, betont der VOEB.
Die Europäische Kommission hat im Juli 2025 einen Entwurf für einen Durchführungsbeschluss zur Umsetzung der Einwegkunststoffrichtlinie (SUPD) vorgelegt. Ziel ist es, europaweit verbindliche Vorgaben für die Berechnung, Überprüfung und Berichterstattung des Rezyklatanteils aus chemischem Recycling in Einweg-Getränkeflaschen zu schaffen.
Die Industrie fordert die UN-Mitgliedsstaaten auf, in der nächsten Verhandlungsrunde zum globalen Plastikabkommen einen Konsens und geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Umweltverschmutzung durch Kunststoffabfälle einzudämmen.
Die geschäftsführende BDE-Präsidentin Anja Siegesmund und Herwart Wilms als designierter Präsident des europäischen Entsorgerverbands FEAD fordern anlässlich des vorerst gescheiterten globalen Plastikabkommen ein verstärktes politisches Engagement für das Kunststoff-Recycling.
Der BDE warnt vor pauschalen Exportbeschränkungen für Metallrecyclingrohstoffe. Statt genereller Verbote fordert der Verband klare, differenzierte Regeln, die internationale Wettbewerbsfähigkeit und europäische Versorgungssicherheit gleichermaßen sichern.
Das RECYCLING magazin berichtet seit 80 Jahren unabhängig und aktuell über die wirtschaftlichen, politischen und technischen Entwicklungen in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft. Ihr Maßstab ist ein qualitativ hochwertiger Journalismus mit allen Facetten einer modernen Berichterstattung. mehr
RECYCLING magazin ist Mitglied bei







© DETAIL Architecture GmbH