Newsarchiv
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Die chinesische Rohstahlproduktion wird in diesem Jahr voraussichtlich nicht die Schwelle von 500 Millionen Tonnen überschreiten. Davon geht der bedeutendste heimische Stahlerzeuger Baosteel Group aus.
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Die europäische Handelskammer in China erwartet weniger chinesische Stahlexporte nach Europa.
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Die neue Abfallrahmenrichtlinie wird voraussichtlich Ende des Jahres im EG-Amtsblatt veröffentlicht. Die Mitgliedstaaten haben dann zwei Jahre Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. „Verdammt wenig“, meint Frank Petersen, Rechtsexperte im Bundesumweltministerium.
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In Europa wurden im vergangenen Jahr über 60 Millionen Tonnen Altpapier gesammelt. Das geht aus dem Jahresbericht des European Recovered Paper Council (ERPC) hervor. Damit erreichte die Recyclingquote 64,5 Prozent und auch das Ziel von 66 Prozent im Jahr 2010 sei ein gutes Stück nähergerückt, teilt der europäische Altpapierrat in Brüssel mit.
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Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat die Bundesregierung zu mutigen Schritten bei der Novellierung des deutschen Abfallrechts aufgefordert. Die Entsorgungswirtschaft müsse verstärkt auf Recycling setzen.
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Die schädliche Substanz polychloriertes Biphenyl (PCB) kommt noch immer in Elektro- und Elektronikabfällen in der Schweiz vor, besonders in alten Haushaltgeräten und Fluoreszenzleuchten. Dies zeigt eine neue Studie der Empa St. Gallen.
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Erster Datensatz mit qualifizierter elektronischer Signatur erfolgreich von Recycler an Behörde übermittelt.
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Mit dem Rückzug der öffentlichen Unternehmen aus der „Public Private Partnership“ (PPP) mit der Veolia Umwelt Service Schweiz AG endet ein Stück Recyclinggeschichte in der Schweiz.
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Mit dem Eintrag in das Handelsregister Lübeck Mitte August 2008 nimmt die Stadtreinigung Lübeck GmbH jetzt ihre Arbeit auf. Bei der eigenständigen Gesellschaft hält die Hansestadt 50,1 Prozent und der strategische Partner Nehlsen GmbH & Co. KG 49,9 Prozent der Anteile. Die Partnerschaft mit Nehlsen wurde für die nächsten 20 Jahre geschlossen.
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Im Abfall steckt ein enormes Ressourcen- und Energiepotenzial. Wie dieses Potenzial von der Abfallwirtschaft noch effektiver ausgeschöpft werden kann als bisher, damit beschäftigte sich das zweitägige Symposium des Arbeitskreises für die Nutzbarmachung von Siedlungsabfällen (ANS) in Göttingen. Ein Streitpunkt war die Auseinandersetzung, ob Biomasse besser stofflich oder energetisch verwertet werden soll.
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Rheinland-Pfalz Umweltministerin Conrad appelliert an Betriebe, die Vorteile der Vorregistrierung zu nutzen.
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Für die nahe Zukunft erwartet das Bundesumweltministerium nicht mehr als 20 Ersatzbrennstoff-Kraftwerke. Trifft die Prognose zu, könnten im kommenden Jahr 2,1 Millionen Tonnen Ersatzbrennstoffe verwertet werden, erklärte Helge Wendenburg, Leiter der Abteilung Abfallwirtschaft im Bundesumweltministerium, auf der gestern zu Ende gegangenen Klima- und Ressourcenschutzkonferenz in Würzburg.







