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Newsarchiv

  • 500 Milliarden Euro für die Finanzbranche: Das Rettungspaket der Bundesregierung ist beim bvse auf Zustimmung getroffen. „Das ist ein wichtiger und notwendiger Schritt“, teilt der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung in einer Stellungnahme mit. „Die Wirtschaftspolitik muss darauf achten, dass die Realwirtschaft, vor allem aber der Mittelstand, nicht die Zeche für das Finanzmarktdesaster zahlt.“

  • Die Berliner Stadtreinigung (BSR) soll künftig die Verantwortung für die Abstimmung mit den dualen Systemen bekommen. So möchte es jedenfalls der Berliner Senat. „Einen solchen Rückfall in die Staatswirtschaft nehmen wir nicht hin“, wehrt sich Stefan Schreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dualen System Deutschland (DSD), vehement gegen diese Pläne. Zuvor hatte die Berliner FDP-Fraktion eine Privatisierung der BSR gefordert.

  • Auf den Blei- und Zinkmärkten wird es aufgrund der derzeitigen Krise auf den Finanzmärkten möglicherweise zu einem Rückgang von Verbrauch und Produktion kommen. Das prognostiziert die Internationale Blei- und Zink-Studiengruppe (ILZSG) in Lissabon. Für dieses und nächstes Jahr rechnet die ILZSG mit einem Überschuss.

  • The European countries generate around 1.3 billion
    tonnes of waste yearly; out of this amount approximately
    2.2 million tonnes are collected as e-waste, 330.3 million
    tonnes are collected as packaging waste and less than
    50,000 tonnes are waste portable batteries. Concerned
    about the state of the European environment, the EUCommission
    and European Parliament sharpen the rules
    for the eco-design of the manufactured products and for
    the management of their waste.

  • Im Gegensatz zu anderen Sekundärrohstoffen unterliegt Altpapier nicht den Registrierungspflichten gemäß Reach. Diese Aussage trifft die „Competent Authorities for the Implementation of Regulation Reach“ (CA-Gruppe), wie aus einem Schreiben hervorgeht. Die CA-Gruppe hatte sich Ende September in Brüssel getroffen.

  • Die Sachsen produzieren immer weniger Abfall. Das geht aus der Siedlungsabfallbilanz 2007 vor, die der sächsische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer vorgestellt hat. Jeder Einwohner entsorge demnach vier Kilogramm Abfall weniger als 2006.

  • Die bayerische Umwelttechnik-Firma Inocre startet ein Altlastenprojekt in Norwegen. Das teilt das Unternehmen mit. Zusammen mit der norwegischen Firma Rambøll Norge AS werde ein ehemaliges Armeegelände biologisch saniert, damit dort ein Wohngebiet entstehen kann.

  • Trotz der internationalen Krise auf den Finanzmärkten sieht die Interseroh SE optimistisch auf das laufende Jahr. Der Kursabfall in der vergangenen Woche sei ausschließlich auf die Finanzmarktkrise und die daraus resultierenden Panikkäufe zurückzuführen, teilt der Vorstand des Kölner Stahlrecyclers in einer Stellungnahme mit.

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