Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Pfandpflicht aus Umweltschutzgründen auf alle Getränkedosen und Einweg-Kunststoffflaschen ausgedehnt wird.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Pfandpflicht aus Umweltschutzgründen auf alle Getränkedosen und Einweg-Kunststoffflaschen ausgedehnt wird.
In einem gemeinsamen Projekt zeigen Schäfer-Rtiketten, Polifilm und Herma, wie sich der Stoffkreislauf auch bei Polyolefinverpackungen (PE und PP) schließen lässt.
Für die Entwicklung einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft ist die Kunststoffbranche gefordert, ihre Anstrengungen in Sachen Ressourceneffizienz und zirkuläres Wirtschaften zu intensivieren.
Vor dem Hintergrund der Diskussion über eine Ausweitung der Pfandpflicht auf alle Einweg-Kunststoffflaschen mahnt der BDE die Einhaltung der hohen Qualität des PET-Recyclings an.
Am Freitag, den 13. März, befasst sich der Bundesrat auf Antrag der Landesregierungen Hessen und Baden-Württemberg mit einer Gesetzesinitiative zur Ausweitung der Pfandpflicht auf alle Einweggetränkebehälter aus Kunststoff und Dosen.
Ein Bundesratsbeschluss zur Ausweitung der Pfandpflicht auf alle Getränkedosen und Einweg-Kunststoffflaschen steht an.
Das Forum PET in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (IK), in dem die Hersteller sowohl von Einweg- als auch von Mehrweg-PET-Getränkeflaschen vertreten sind, fordert die Bundesregierung zu einer neutralen Ökobilanz auf, um mit unhaltbaren Forderungen zu Getränkeflaschen aufzuräumen.
Die Alpla Group will in der Provinz Gauteng in Südafrika ein Werk für die Fertigung nach den modernsten Produktionsstandards bauen.
Die EU-Kommission stellt am 11. März 2020 ihren neuen Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft vor. Um die Weichen für den notwendigen Wandel in der Industrie zu stellen, hat die IK Industrievereinigung Kunststoff-verpackungen klare Erwartungen an diesen Aktionsplan.
Die bundesweite Informationskampagne „Mülltrennung wirkt“ habe zum Ziel, Bürgerinnen und Bürger in Deutschland über die richtige Mülltrennung aufzuklären und mit Irrtümern und Müllmythen aufzuräumen.
Gemeinsam mit der Investmentfirma Mirova investiert Neste 10 Millionen Euro in das Unternehmen Recycling Technologies, das sich mit dem chemischen Recycling von Kunststoffen beschäftigt.
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