Am Standort in St. Michael sollen jährlich bis zu 20.000 Tonnen Elektroaltgeräte verarbeitet werden können.
Am Standort in St. Michael sollen jährlich bis zu 20.000 Tonnen Elektroaltgeräte verarbeitet werden können.
Ziel des Forschungsprojektes NEW-BAT ist es, einen robusten, energieeffizienten und kostengünstigen Prozess zur Rückgewinnung wertvollen Batteriematerials zu entwickeln.
Anlässlich der 8. Hamburger Klimawoche haben die Stiftung GRS Batterien und die Stadtreinigung Hamburg eine Batterie-Sammelaktion initiiert.
Ob die Regelung zu einem höheren Aufkommen an E-Schrott führt, sei derzeit noch nicht absehbar.
Laut Tests, die die Deutsche Umwelthilfe (DUH) durchgeführt hat, informieren zahlreiche Handelsunternehmen die Verbraucher gar nicht oder fehlerhaft über Rückgabemöglichkeiten und erschweren die Rückgabe durch zusätzliche Kosten, lange Wartezeiten und einen hohen Packaufwand.
Als Spielball zwischen Regulierung und Qualitätsansprüchen sieht sich die E-Schrottbranche in diesem Jahr erneut vielen neuen praktischen Herausforderungen gegenüber. Diese resultieren zum einen aus der Umsetzung des im Oktober letzten Jahres in Kraft getretenen ElektroGs sowie zum anderen aus der immer komplexer werdenden Erfassung und Behandlung der Altgeräte.
Nach Einschätzung des BDE hat sich bereits wenige Tage nach der Einführung einer Verpflichtung der Vertreiber zur Rücknahme von Elektroaltgeräten gezeigt, dass zahlreiche Händler ihre Verpflichtung zur Registrierung bei der Stiftung Elektro-Altgeräte Register bisher nicht erfüllt hätten.
Wie take-e-way berichtet, sieht das ElektroG keine Unterscheidung nach Vertreibern, sondern nur bei der Art der Geräte.
Am Dienstagabend, dem 7. Juni, wütete ein Brand bei Huiskes Metaal im niederländischen Waalwijk. Der Brand hat großen Schaden angerichtet, konnte jedoch dank der Verwendung von Legioblock-Betonblöcken noch im Rahmen gehalten werden.
Das Potenzial von Rohstoff-Materialien aus ausgedienten Solar-PV-Modulen kann laut einer Studie bis 2050 mehr als 15 Mrd. US-Dollar betragen
Bis zu 25.000 Tonnen Gerätebatterien im Jahr sollen die von Redux selbst konzipierte Behandlungsanlage, die Mitte Juni 2016 am neuen Standort in Offenbach am Main in Betrieb geht, verarbeiten.
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