Das Recyclingunternehmen Matterr siedelt sich im Chemiepark Knapsack an und wird im Werksteil Hürth eine kleinindustrielle Depolymerisationsanlage mit einer Jahreskapazität von rund 10.000 Tonnen bauen.
Das Recyclingunternehmen Matterr siedelt sich im Chemiepark Knapsack an und wird im Werksteil Hürth eine kleinindustrielle Depolymerisationsanlage mit einer Jahreskapazität von rund 10.000 Tonnen bauen.
Auf der Veranstaltung am 19. und 20. November 2025 stehen neben den Kernthemen Kunststoff- und Polymerrecycling neue Schwerpunkte wie Biochemisches, Textil- und Automobil-Recycling sowie die Digitalisierung skalierbarer Kreislaufsysteme im Fokus.
Freepoint Eco-Systems und Source One wollen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft die Pyrolyse-Infrastruktur in Europa ausbauen. Gemeinsam wollen die Unternehmen mehrere Aufbereitungsanlagen für Post-Consumer-Kunststoffe entwickeln, die das chemische Recycling beliefern sollen.
Mit der Maschinengeneration Agglorema will Erema zur K 2025 ein neues Recyclingsystem vor-stellen, das speziell für die Verarbeitung von stark kontaminierten Post-Consumer-Abfällen entwi-ckelt wurde.
Die Advanced Recycling Conference (ARC) 2025 findet am 19. und 20. November in Köln und online statt. Forschende und Branchenexpert*innen sind eingeladen, ihre neuesten Erkenntnisse und Fortschritte vorzustellen und diese in Form eines Abstracts einzureichen.
Die Pyrum GreenFactory II GmbH hat gestern die Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn des neuen Pyrum-Werks in Perl-Besch erhalten. Bei der Pyrum GreenFactory II GmbH handelt es sich um ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Pyrum Innovations AG, das im vergangenen Jahr zum Betrieb des neuen Pyrum-Werks gegründet wurde.
Die Allianz Verpackung und Umwelt (AVU) bezieht Stellung zu chemischem Recycling für eine umfassendere Kreislaufführung von Rohstoffen. Chemische Recyclingverfahren, die Kunststoffe in ihre Grundbausteine zerlegen und so für eine neue Nutzung aufbereiten, können eine ergänzende Rolle zum energieeffizienteren mechanischen Recycling spielen.
Die Universität Utrecht hat sich im Rahmen eines Forschungsprojekts zum chemischen Recycling von Kunststoffen für einen Doppelschneckenextruder STS 25 Mc11 von Coperion entschieden. Eine Forschungsgruppe rund um die Assistenzprofessorin Dr. Ina Vollmer wird in umfangreichen Untersuchungen die mechanisch-chemische Umwandlung von gemischten Kunststoffabfällen unter Einsatz von Katalysatoren untersuchen.
UP Catalyst, Far Eastern New Century Corporation und Oxylus Energy wurden beim „Best CO₂ Utilisation 2025“ Innovationspreis ausgezeichnet, weil sie Kohlenstoffemissionen in leistungsstarke Batteriematerialien, nachhaltige Kunststoffe für Schuhe und Textilien sowie Methanol-Kraftstoff umwandeln.
Ein neuer Bericht präsentiert Empfehlungen an die Politik zur Förderung des Übergangs von fossilem zu erneuerbarem Kohlenstoff aus Biomasse, CO₂ und Recycling in Europa.
Die Pyrolysetechnologie zur Wiederverwertung von Altreifen erlebt einen außergewöhnlichen Forschungsboom, der ihre ökologische und wirtschaftliche Bedeutung bestätigt und weiter stärkt. Aktuelle Analysen von über 1.400 wissenschaftlichen Studien im Zeitraum vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2024 zeigen eine exponentielle Zunahme des Interesses an dieser nachhaltigen Technologie, insbesondere seit 2016. Bereits seit 2011 gilt Pyrolyse als effektive und ressourcenschonende Methode für das Recycling von Altreifen.
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