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Allgemein

  • Nach den jüngsten noch vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden in Deutschland im Jahre 2011 insgesamt 37,2 Millionen Tonnen Abfälle bei deutschen Haushalten eingesammelt. Das waren 0,4 Millionen Tonnen mehr als 2010.

  • Die EU will die Beurteilung der Gefährlichkeit von Abfallgemischen am neuen Chemikalienrecht ausrichten. Kritiker befürchten, dass die von der EU-Kommission bevorzugte 1:1-Umsetzung die Verwertung großer Abfallströme erschwert. Deutschland fordert eine Folgenabschätzung.

  • Energiesparlampen enthalten im Leuchtstoffpulver unter anderem Seltene Erden. Forscher und Lampenhersteller suchen deshalb nach einem großtechnischen Recyclingweg. Bis es so weit ist, werden die Materialien zwischengelagert.

  • Iran will der pakistanischen Stadt Karachi unter anderem in Sachen Abfallwirtschaft und Energie unter die Arme greifen. Das sagte der iranische Generalkonsul Mehdi Sobhani bei einem Treffen mit dem Administrator der Karachi Metropolitan Corporation, Hussain Syed, wie die Fars News Agency berichtet.

  • Auch die zweite Auflage der Abfallgesetzgebung in Ungarn bringt keinerlei Verbesserungen für die private Entsorgungswirtschaft. Das kritisiert die Europäische Föderation der Entsorgungswirtschaft FEAD. Nur die Unternehmen, deren Aktien mehrheitlich in der Hand des Staates oder der Städte sind, dürffen Siedlungsabfälle behandeln.

  • Paare recyceln mehr als Singles und alleinstehende Frauen recyceln mehr als alleinstehende Männer. Doch jedenfalls in Großbritannien. Das hat eine Doktorandin der Universität Essex im Rahmen der von der „Understanding Society“ durchgeführten Längsschnittstudie britischer Haushalte herausgefunden.

  • Die U.S. Environmental Protection Agency (EPA) hat neue Standards zur Reinhaltung der Luft für Verbrennungsanlagen veröffentlicht. Nach Einschätzung des „Waste Business Journal“ werden dadurch diverse Emissionsgrenzwerte abgeschwächt. Dazu sei die Definition von Materialien ausgeweitet worden, die als „non-waste fuels“ unter weniger strengen Emissionsstandards verbrannt werden dürfen

  • Beim Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) sieht die Bundesregierung – anders als BDE, bvse, BDSV, und VDM – „weder Gesetzeslücken noch Nachbesserungsbedarf“. So steht es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke. Die Fraktion hatte nach der Gefährdung der beruflichen Existenz von Sinti und Roma durch das neue KrWG gefragt.

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