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Allgemein

  • Durch die energetische Nutzung der bei der Abwasserklärung entstehenden Gase könnten die kommunalen Kläranlagen in Mecklenburg-Vorpommern drei Viertel ihres Strombedarfs decken. Darauf verwies Umweltminister Till Backhaus (SPD) heute auf einer Fachtagung der Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall in Schwerin.

  • Die österreichische AE&E-Gruppe hat einen rund 60 Millionen Euro schweren Auftrag für den Bau der energetischen Abfallverwertungsanlage in Vaasa, Finnland, erhalten. Der Auftrag seitens der Westenergy OY AG ging an die Schweizer AE&E-Tochtergesellschaft Von Roll Inova und umfasst das Los Feuerung/Dampferzeuger inklusive Hilfs- und Nebensystemen für die gesamte Anlage.

  • Auf der stillgelegten und rekultivierten Altdeponie Borkum soll künftig Solarstrom gewonnen werden. Errichten und betreiben will den Park die Solarpark Borkum GmbH. Jetzt hat der Landrat Bernhard Bramlage grünes Licht gegeben und den Pachtvertrag unterschrieben.

  • Ein größerer Verwertungsanteil bei einem stabilen Aufkommen – als Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander heute Vormittag die Abfallbilanz 2008 für sein Bundesland vorstellte, sprach er von „einem erfreulichen Ergebnis“. Insgesamt seien im vergangenen Jahr 4,66 Millionen Tonnen Abfall angefallen. 53 Prozen davon wurden verwertet, der Rest beseitigt.

  • Eggersmann Anlagenbau verknüpft mit dem Kompoferm-Hybrid-Verfahren die Elemente und Techniken der Trocken- und der Nassvergärung. Dieses neue patentierte Aufbereitungskonzept für Haus- und Restabfälle wurde vor allem für jene Länder entwickelt, in denen der Bioabfall nur zu geringen Teilen erfasst und der Rest in der Mülltonne entsorgt wird oder die noch gar keine Bioabfälle getrennt erfassen.

  • In Brandenburger Haushalten fällt pro Kopf deutlich weniger Müll an als im Bundesschnitt. Im Jahr 2007 seien auf jeden Märker 395 Kilo Abfall gekommen, das seien 59 Kilo und damit 13 Prozent weniger als deutschlandweit (454 Kilo), teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Dienstag in Potsdam mit.

  • Für die Beschäftigten der landeseigenen Sondermülldeponie Ihlenberg bei Schönberg (Nordwestmecklenburg) hat sich das Krebsrisiko nicht weiter erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Medizinern der Universität Greifswald, wie das Wirtschaftsministerium am Dienstag in Schwerin mitteilte.

  • Wer in der Nähe einer Fabrik, Müllverbrennungsanlage oder eines Heizkraftwerks lebt, kann sich ab sofort im Internet über mögliche Gesundheitsgefahren informieren. Die Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur (EUA) stellten am Montag in Brüssel ein neues Online-Register vor, das Daten über Schadstoffemissionen sowie Menge und Art von Abfällen von mehr als 24.000 Industrieanlagen aus Europa enthält. Erfasst werden 91 Schadstoffe in Luft, Boden und Gewässern.

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